Regional / Dienstag, 25.August.2015

Leverkusener Anzeiger möchte nicht mit Markus Beisicht diskutieren!

Heute soll in Opladen eine Diskussion mit den Bewerbern für das Oberbürgermeisteramt in Leverkusen stattfinden.

Diese Podiumsdiskussion wird vom linkslastigen Leverkusener Anzeiger organisiert. Ein OB-Kandidat wird heute Abend nicht auf dem Podium sitzen. Der Leverkusener Anzeiger hat im Vorfeld der Veranstaltung eine Art Vorzensur vorgenommen und möchte nur mit politisch genehmen Oberbürgermeisterkandidaten diskutieren.

Also wird es heute Abend im Opladener Club „Scala“ in der Uhlandstraße sehr langweilig zugehen.
Die Verbliebenen dem Kölner Stadt- Anzeiger genehmen drei OB-Kandidaten werden die üblichen Platitüden ganz politisch korrekt absondern.

Es ist schon mehr als ungewöhnlich, dass ein vermeidlich unabhängiges Presseorgan meint die Bürger bevormunden zu müssen, welche Kandidaten sie zu wählen haben.

Plakate_Beisicht_OB20153Der vom Leverkusener Anzeiger geächtete PRO-NRW OB-Kandidat für Leverkusen Rechtsanwalt Markus Beisicht erklärt hierzu:

„ Bei den vier OB-Kandidaten handelt es sich allesamt um demokratisch legitimierte Mitglieder des Leverkusener Stadtrats. Es ist schon sehr ungewöhnlich, dass der Leverkusener Anzeiger drei Stadtratsmitglieder zu der Podiumsdiskussion zur OB-Wahl einlädt und mich auslädt.

Souverän und transparent ist ein solches Verhalten sicher nicht! Meine Mitbewerber und die ihnen außerordentlich wohlgesonnene Lokalpresse scheuen halt eine inhaltliche Diskussion mit mir wie der Teufel das Weihwasser.

Jeder mündige Bürger wird sich über ein solches Verhalten seine eigenen Gedanken machen können. Die Methoden des Leverkusener Anzeigers erinnern mich allenfalls an Verhältnisse in Nordkorea, China und Weißrussland.

Auch dort werden nicht genehme Kandidaten Opfer einer Vorzensur!“

Tags: , , , , , ,