Regional / Donnerstag, 9.September.2010

Leverkusen: Route für pro-NRW-Demonstrationszug am 25. September steht

Heute Mittag fand in Leverkusen ein Kooperationsgespräch zwischen pro NRW und der örtlichen Polizei zur Vorbereitung des für den 25. September in Wiesdorf angemeldeten Demonstrationsumzuges der Bürgerbewegung statt. Am Samstag, den 25. September wird pro NRW mit der Forderung „Null-Toleranz gegenüber Rechtsbrüchen einer stadtbekannten Großfamilie“ im Stadtteil Gesicht zeigen.

Es kann nicht angehen, dass in Leverkusen rechtsfreie Räume entstehen und das aus Gründen der so genannten Political-Correctness über Rechtsbrüche einer stadtbekannten Großfamilie nicht gesprochen werden darf. Diese Straftaten dürfen nicht länger beschönigt, bagatellisiert oder multi-kulturell verschleiert werden. Sie sind vielmehr mit der allergrößten Härte des Gesetzes zu ahnden.

Pro NRW sieht jedenfalls durch die Machenschaften der Problemfamilie das friedliche Zusammenleben der Menschen in Wiesdorf empfindlich gestört. Der Demonstrationsumzug, der um 11.00 Uhr beginnt, wird über die Carl-Leverkus-Strasse, die Kaiserstrasse sowie die Hauptstrasse in Leverkusen-Wiesdorf führen. Eine Abschlusskundgebung mit namhaften Rednern wird sodann in unmittelbarer Nähe der Kaiserstrasse auf dem Barmer Platz stattfinden. Es ist wahrlich an der Zeit, gegen die unhaltbaren Zustände im Herzen von Leverkusen vorzugehen. Viel zu lange wurde in Leverkusen bei Straftaten, die durch die stadtbekannte Großfamilie begangen wurden, politisch korrekt weggeschaut.

Hierzu erklärt der Leverkusener pro-NRW-Stadtrat Rechtsanwalt Jürgen Clouth:

„Wir dürfen die Kriminalitätsprobleme in Leverkusen nicht länger verschweigen. Gerade in Wiesdorf gibt es seit Jahren ein zunehmendes Kriminalitätsproblem. Die Täter gehören oftmals einer stadtbekannten Leverkusener Großfamilie an. Hier müssen Politik und Stadtverwaltung endlich tätig werden: Im Verbund von Ordnungsamt, Polizei, Staatsanwaltschaft und Ausländerbehörde müssen endlich die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden. Denn Toleranz ist hier schon lange nicht mehr angesagt. Wobei ich nur noch einmal ausdrücklich betonen möchte, dass wir gerade nicht migranten- oder gar ausländerfeindlich sind. Wir sehen aber durch diese Problemfamilie das friedliche Zusammenleben der Menschen im Stadtteil empfindlich gestört.

Deshalb zeigen wir am 25. September Gesicht und sagen rechtsfreien Räumen in der Stadt den Kampf an. Anstatt Straftaten zu bagatellisieren oder gar zu entschuldigen, ist vielmehr gerade auch bei Straftaten die durch Angehörige mobiler ethnischer Minderheiten begangen werden, rechtsstaatliche Zivilcourage gefragt. Wer hier mit einem feigen multi-kulturellen Lächeln einfach wegschaut, verfestigt rechtsfreie Räume. Unterstützen Sie unseren Demoumzug für mehr Recht und mehr Sicherheit in Leverkusen!“