Regional / Montag, 8.Juni.2015

Leverkusen: Neuer Gewaltexzess in Rheindorf

In dem Leverkusener Problemstadtteil Rheindorf-Nord explodiert die Kriminalität.

Tagtäglich müssen selbst die kreuzbraven Lokalmedien über die ausufernde Kriminalität in diesem multikulturell geprägten Stadtteil berichten. So terrorisieren südländische Jugendbanden rund um den Königsberger Platz die Bürger. Tagtäglich kommt es zu Ladendiebstählen, Raubdelikten, Nötigungshandlungen, Schlägereien und zu BTM-Delikten.

Viele Anwohner trauen sich jedenfalls bei Dunkelheit kaum mehr aus dem Hause und versuchen verzweifelt, den Stadtteil zu verlassen. Die etablierte Kommunalpolitik kümmert dies wenig. Für den umstrittenen Oberbürgermeister Buchhorn (CDU) stellt Rheindorf ein Erfolgsmodell für eine gelungene Integration dar.

Die Realität sieht hingegen völlig anders aus. So schlug am Freitag erneut ein südländischer Täter zu. Er überfiel einen gehbehindert 86-jährigen Rentner nach dessen Besuch bei einem Bankinstitut am Königsberger Platz.

Der Senior war gegen 9:00 Uhr aus dem Geldinstitut gekommen und mit seinem Rollator auf dem Heimweg. Der südländische Täter stürzte sich auf den wehrlosen Rentner und schubste diesen zu Boden. Danach griff er nach dessen Geldbörse und entnahm daraus das Bargeld. Die bisherige Fahndung nach dem Südländer verlief wie so oft erfolglos.

Zur Kriminalitätsexplosion in Leverkusen-Rheindorf erklärt der PRO NRW-Vorsitzende und OB-Kandidat für Leverkusen Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Es muss endlich etwas geschehen, damit Rheindorf-Nord nicht endgültig zu einem rechtsfreien Raum abgestempelt wird.

Viel zu lange wurden die den Stadtteil terrorisierenden südländischen Jugendgangs politisch korrekt mit Samthandschuhen angefasst. Es muss endgültig Schluss sein mit dem Kuschelkurs gegenüber Kriminellen mit und ohne Migrationshintergrund.

Wir brauchen in Rheindorf-Nord einen kommunalen Ordnungsdienst sowie eine verstärkte Polizeipräsenz. Zudem stellt es ein Unding dar, dass mein Gegenkandidat Buchhorn nunmehr die von ihm für Leverkusen gewünschte zentrale Erstunterbringungseinrichtung für bis zu 900 Asylbewerber ausgerechnet in Rheindorf-Nord bauen lassen will.

Rheindorf braucht weder Buchhorn, noch eine zentrale Erstunterbringungsreinrichtung für Asylbewerber. Stattdessen braucht Rheindorf eine Null-Toleranz-Politik gegenüber der ausufernden Kriminalität.

Machen wir den Stimmzettel bei der OB-Wahl am 13. September zum Denkzettel für Buchhorn & Co.!“

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