Leibwächter von Osama bin Laden und islamistischer Gefährder Sami A. hat bislang 56.523,66 Euro an staatlichen Leistungen bezogen!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Freitag, 18.Mai.2018

Leibwächter von Osama bin Laden und islamistischer Gefährder Sami A. hat bislang 56.523,66 Euro an staatlichen Leistungen bezogen!

Sami.A

Der NRW-Integrationsminister Stamp (FDP) teilte vor einer Woche mit, dass der
extremistische Gefährder und Ex-Leibwächter von Osama bin Laden, der Tunesier
Sami A., bis Ende April insgesamt 56.523,66 Euro an staatlichen Leistungen
bezogen hat.
Zum Leistungsbezug der Ehefrau des Gefährders machte der Minister keine
Angaben. Der in Bochum lebende und als hochgradiger Gefährder eingestufte, aber
aufgrund ihm angeblich in Tunesien drohender Folter bislang vor der Abschiebung
geschützte Ex-Leibwächter von Osama bin Laden, der Tunesier Sami A., bekam
tatsächlich vom 1. Februar 2008 bis zum 30. April 2018 insgesamt 56.523,66 Euro an
Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Der Steuerzahler alimentiert
diesen extremistischen Gefährder nun schon 10 Jahre.
Zu den Kosten der seit Jahren andauernden Überwachung des gefährlichen
Extremisten durch die Sicherheitsbehörden machte der Minister keine Angaben.

Zur Alimentierung des Leibwächters des wohl bekanntesten Terroristen Bin Laden
erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Hier wird das deutsche Asylrecht schamlos ausgenutzt. Es wird mit Steuergeld ein
gefährlicher islamistischer Gefährder finanziert, weil die Behörden es nicht schaffen
ihn abzuschieben. Es ist doch bekannt, dass es keinen Abschiebestopp nach
Tunesien gibt. Selbst nach dem Willen der Bundesregierung soll Tunesien als
sicheres Herkunftsland eingestuft werden.
Doch Sami A. hatte vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster ein Abschiebeverbot
erwirkt, da laut Auffassung des Oberverwaltungsgerichts Münster ihm bei einer
Abschiebung nach Tunesien mit gewisser Wahrscheinlichkeit eine unmenschliche
oder erniedrigende Behandlung drohen könnte.
Und so lebt der islamistische Gefährder weiterhin unbehelligt in Bochum. Zugleich
wird der islamistische Gefährder auch weiterhin vom NRW-Steuerzahler üppig
alimentiert. Ich kann nur noch einmal die Behörden auffordern, endlich die
Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass dieser Terrorverdächtigte schnellstmöglich
in sein Heimatland abgeschoben werden kann.“

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