Aktuelles / Montag, 29.Juli.2013

Köln: Protest gegen linksextreme Hausbesetzerszene

Rund 50 Anwohner und Aktivisten der PRO-Bewegung demonstrierten am Samstag bei hochsommerlichen Temperaturen gegen das linksautonome Zentrum in Köln-Kalk. Mehrere Hundertschaften der Polizei waren nötig, um rund 100 militante Linksextremisten von Störungen und Angriffen abzuhalten. Dank des umsichtigen Einsatzes der Polizei blieb am Samstag aber alles friedlich, einmal abgesehen von den üblichen verbalen Drohungen der Linken („Wir kriegen Euch alle …“)

Die PRO-KÖLN-Stadträte Judith Wolter, Markus Wiener und Jörg Uckermann sprachen über Hintergründe des linksextremen Hausbesetzerskandals und forderten die umgehende Räumung der ehemaligen KHD-Werkskantine. Man werde solange öffentlich Druck machen, bis auch in Kalk endlich wieder Recht und Gesetz gelten würden! Erneute Verzögerungstaktiken und Tricks linker Seilschaften in Stadtverwaltung und etablierter Kommunalpolitik werde man konsequent offen legen. Der Stadtteil Kalk werde erst dann zur Ruhe kommen, wenn die illegale Hausbesetzung durch Linksextremisten beendet worden ist. Freiwillig oder durch die Polizei!

Nach etwa zwei Stunden wurde die Standkundgebung mit dem Singen der deutschen Nationalhymne beendet. In der Nacht nach dem Abzug der PRO-KÖLN-Teilnehmer zeigte die linke Szene in Köln-Kalk dann übrigens erneut ihr hässliches Gesicht: Betrunkene Randalierer aus der linken Szene beleidigten und attackierten mehrere Polizeibeamte, nachdem diese von Anwohner wegen Ruhestörung alarmiert worden waren …

PRO-KÖLN-Podcast zur Kundgebung gegen das Autonome Zentrum

Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie auf der PRO-KÖLN-Facebookseite: