Aktuelles / Dienstag, 2.Oktober.2012

Köln: PRO-KÖLN-Effekt nach neuer Fraktionszeitung?

Letzte Woche hat PRO KÖLN über 20.000 Haushalte mit der zweiten Ausgabe der neuen Fraktionszeitung „Köln unzensiert“ beliefert. Ein Schwerpunkt dabei war die Abzocke der Kölner Bürger über immer höhere Gebühren, Abgaben und Preise für Strom, Gas, Wasser etc. – bei gleichzeitig hemmungsloser Bereicherung der politischen Klasse am Geld der Kölner.

PRO KÖLN veranschaulichte diese Misere plastisch am Verwaltungsrat der Sparkasse KölnBonn, wo der „König der Kölner Aufsichtsräte“, SPD-Fraktionschef Martin Börschel, mal so nebenbei 47.000 Euro im Jahr 2011 einstrich. Ein Beispiel von vielen, die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, wie es heute auch der Kölner Stadt-Anzeiger gemacht hat.

Wieder mal der PRO-KÖLN-Effekt? Musste das DuMont-Flaggschiff nachziehen, weil PRO KÖLN bei der Thematik  vorgelegt hatte? Interessante Fragen, die sich jeder selbst beantworten kann. In jedem Fall ist es nun einem noch größeren Publikum bekannt, wo der Hase finanziell langläuft in Köln. Und weshalb jede echte Opposition im Stadtrat so heftig angegriffen und verleumdet wird! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN und ihre Fraktion im Stadtrat wird hier aber trotzdem weiter investigativ und aufklärerisch tätig bleiben!