Regional / Freitag, 13.August.2010

Köln: Ehrenfelder Großmoschee wächst trotz nicht verstummender Bürgerproteste in die Höhe

Der beängstigende Gebäudekomplex an der Ecke Innere Kanalstraße / Venloer Straße im Kölner Stadtteil Ehrenfeld nimmt mittlerweile erschreckende Formen an. An dieser Stelle entsteht eine überdimensionierte Großmoschee mit diversen Nebengebäuden. Schon bald sollen auch gegen erbitterte Bürgerproteste die 55 Meter hohen Minarette errichtet werden. Der Rohbau soll angeblich Ende des Jahres fertig sein. Zugleich suggerieren uns die Kölner Medien wider besseres Wissen, dass die lebhaften Proteste gegen den Bau des neuen multikulturellen Wahrzeichens Kölns angeblich verstummt sind.

Das genaue Gegenteil ist richtig: Schon ein Blick auf das Baugrundstück beweist, dass hier eine völlig überdimensionierte protzige Großmoschee entstehen soll. Die Ausmaße der geplanten orientalischen Megamoschee bleiben völlig inakzeptabel. Durch den Bau einer über 36 Meter hohen Kuppel und der beiden jeweils 55 Meter hohen Minarette soll de facto ein unumkehrbarer islamistischer Machtanspruch dokumentiert werden. Alsbald droht Ehrenfeld aufgrund des neuen islamistischen Machtsymbols nicht nur ein totales Verkehrschaos auf der Venloer Straße, sondern ein regelrechter Bevölkerungsaustausch. Hierzu erklärt der pro-NRW- und pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

pro-NRW- und pro-Köln-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Die Altparteien samt ihrer willigen Helfer in den Kölner Medien behaupten wider besseres Wissen, dass die Kölnerinnen und Kölner nunmehr Frieden mit der sie beglückenden Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld geschlossen hätten. Dies bleibt jedoch eine multi-kulturelle Wunschvorstellung, die mit der Realität nichts gemein hat. Das Projekt hat keine Akzeptanz in der Stadt, da es völlig überdimensioniert ist und darüber hinaus alle vernünftigen Integrationsbemühungen konterkariert. Der international anerkannte Publizist Ralph Giordano hält ebenso wie pro NRW den Bau der Großmoschee für nicht vereinbar mit den Zielen der Integration. Die Proteste sind auch keineswegs verstummt. Natürlich ist es für viele Bürger frustrierend, dass gegen den erklärten Willen der überwältigenden Mehrheit der Bürger von der politischen Klasse dieses integrationsfeindliche Megamoscheeprojekt durchgepaukt worden ist.

Die Proteste werden in den nächsten Monaten wieder zunehmen. Mittlerweile sind die Fundamentarbeiten an der Ecke Innere Kanalstraße / Venloer Straße abgeschlossen. Stein für Stein wächst das Gebäude beängstigend in die Höhe. Die überdimensionierte und abschreckende Form der Moschee ist mittlerweile gut zu erahnen. Spätestens wenn der Rohbau fertig gestellt ist, werden pro Köln und pro NRW neue Mahnwachen und Protestzüge gegen das islamistische Projekt organisieren. Der Kampf gegen die schleichende Islamisierung unseres Landes wird selbstverständlich auch in Köln fortgeführt werden!“