Aktuelles / Dienstag, 24.April.2012

Köln: DuMont-Qualitätszeitungen mit vier Tagen Verspätung

Bereits am Freitag berichteten PRO KÖLN und PRO NRW auf ihren Internetseiten darüber, dass der islamistische Hassprediger Ibrahim Abou Nagie viel Geld vom deutschen Sozialamt erhalten würde. „Kaum“ vier Tage später greifen am heutigen Dienstag auch die Kölner DuMont-Qualitätszeitungen Stadt-Anzeiger und Rundschau den Skandal auf.

Judith Wolter

„Da frägt man sich doch glatt, warum man dafür auch noch Geld ausgeben soll, wo man doch schneller und besser im Internet informiert wird“, wundert sich die PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter. „Die DuMont-Zeitungen sind ja seit langem für ihre einseitige und parteiische Berichterstattung bekannt, insbesondere wenn es gegen rechts bzw. die freiheitliche PRO-BEWEGUNG geht. Dass man nun auch noch im Schneckentempo arbeitet oder vielleicht sogar erst durch unsere Internetseiten auf bestimmte Themen aufmerksam wird, ist eine weitere Negativsteigerung für diese gut bezahlten Qualitätsjournalisten.

Es ist daher auch wenig überraschend, dass das Informationsangebot der PRO-BEWEGUNG im Internet immer stärker angenommen wird. Viele Menschen glauben schon lange nicht mehr einfach kritiklos, was in der Zeitung steht. Diese mündigen Bürger wollen sich selbst aus verschiedenen Quellen informieren und sich eine eigene Meinung bilden. Hier entsteht eine echte Gegenöffentlichkeit, in der mediale Manipulationen und Beeinflussungen langfristig keine Chance mehr haben.“