Aktuelles / Donnerstag, 13.September.2012

Köln: Diffamierungskampagne gegen Jörg Uckermann

Detlev Schmalenberg eröffnete heute im Kölner Stadt-Anzeiger auf Seite 1 des Kölner Kommunalteils eine neue mediale Kampagne gegen Jörg Uckermann. Der ehemalige CDU-Funktionär und stellvertretender Bezirksbürgermeister von Ehrenfeld soll angeblich in kriminelle Machenschaften seines Bruders verwickelt sein. Laut Schmalenberg drohe ihm eine Verurteilung wegen Betrugs, Urkundenfälschung und Geldwäsche. Uckermann weist alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe entschieden zurück und sieht sich als Opfer einer durchsichtigen Rufmordkampagne.

Die politische Klasse hat ihm offenbar bis zum heutigen Tage nicht verziehen, dass er von der Kölner CDU den Weg zur PRO-BEWEGUNG gefunden hat. Nunmehr soll mit fragwürdigen Verdächtigungen der Leumund des freiheitlichen Politikers irreparabel zerstört werden. Pikant ist dabei, dass dem Journalisten Schmalenberg offenbar aus Justizkreisen Ermittlungsdetails zugeschoben werden, damit Uckermann vorab medial hingerichtet werden kann.

Markus Beisicht

Zur Kampagne gegen Jörg Uckermann erklärt der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„In einem Rechtsstaat gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Es gibt in der Bundesrepublik keine Sippenhaft. Jörg Uckermann muss sicherlich nicht für bislang nicht erwiesene Verfehlungen seines Bruders, der mit der PRO-BEWEGUNG rein gar nichts zu tun hat, gerade stehen. Wir gehen selbstverständlich davon aus, dass die Vorwürfe gegen Uckermann sich als völlig haltlos erweisen und dass die mediale Schmutzkampagne gegen den ehemaligen Christdemokraten alsbald zusammenbricht. Entsetzt bin ich über die medialen Vorverurteilungen sowie über die Art und Weise der Auseinandersetzung der Neven-DuMont-Medien mit einem nonkonformen Kölner Stadtrat.“