Aktuelles / Donnerstag, 12.Juli.2012

Köln: Antifacamper bereiteten sich schon jetzt gezielt auf Krawalle vor!

Sehenden Auges steuert die Stadt Köln wie schon im Jahr 2003 erneut auf schwere Ausschreitungen von Linksextremisten zu. Denn schon jetzt ist klar, dass die Verantwortlichen des Antifacamps auf den Poller Rheinwiesen (direkt bei der Südbrücke, Alfred-Schütte-Allee/ Ecke Am Schnellert) Krawalle und Ausschreitungen offenbar fest in ihr Konzept miteingeplant haben. So ist z.B. auf der Homepage der Veranstalter für jedermann sichtbar zu lesen:

Es gibt auf dem Camp einen Ermittlungsausschuss, der sich um die rechtlichen Sachen kümmert, d.h. informiert wird, wenn jemand festgenommen/in Gewahrsam genommen wird (den Verbleib der Personen recherchiert), ggf. Anwält_innen (auch spezialisiert auf Ausländerrecht) kontaktiert, in allen rechtlichen Fragen berät (tägliche Sprechstunde) und telefonisch rund um die Uhr erreichbar sein wird.
Die Nummer für Köln lautet: 0049 221 9327252
Für mehr Informationen: www.ea-koeln.de

Sanitäter_innen (Sani)

Auf dem Camp und auf Aktionen/ Demos wird es auch die Möglichkeit geben, Verletzungen zu behandeln euch von Tränengas etc zu befreien oder ihr bekommt ein Pflaster. Die Sanis werden ein eigenes Zelt gut sichtbar in der Nähe des Eingangs haben und es wird immer jemensch dort anzutreffen sein.

PRO KÖLN hält hierzu fest:

Wer friedlich demonstrieren und zelten will, braucht keine Sanitäter für Tränengasverletzte und Anwälte für Festgenommene! Wie kann die Stadt Köln unter Leitung von OB Roters nur solchen Veranstaltern freiwillig erlauben, fast zwei Wochen auf den Poller Rheinwiesen zu campieren? Und das auch noch für nur 54 Euro und zeitgleich zu den Kölner Lichtern, wo normalerweise die Bürger die Poller Wiesen zur Beobachtung des Feuerwerks nutzen! Und wer zahlt eigentlich die Reinigung des Geländes, nachdem die 1000 Linksextremen wieder abgezogen sind?

Die Bürger in Poll und Umgebung sind bereits wachsam geworden. PRO KÖLN wird sie in dieser schwierigen Situation garantiert nicht allein lassen!