Köln: PRO NRW kündigt spektakuläre Besuche der No-Go-Area Ebertplatz an!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Montag, 6.November.2017

Köln: PRO NRW kündigt spektakuläre Besuche der No-Go-Area Ebertplatz an!

Aktivisten von PRO NRW planen für die kommenden Wochen mehrere öffentlichkeitswirksame Aktionen rund um den skandalträchtigen Kölner Ebertplatz. Dort explodieren derzeit die Gewalt und auch der Drogenhandel.

Der Ebertplatz in Köln hat spätestens nach den jüngsten tödlichen Messerangriffen traurige Berühmtheit in ganz Deutschland erlangt. Dabei sind die Probleme vor Ort nicht neu. Seit Monaten beklagen viele Bürger die unzumutbaren Zustände am Ebertplatz. Drogen, Totschlag, Körperverletzung gehören mittlerweile zum Alltag am Ebertplatz.

Die Kölner Stadtverwaltung hat den Platz sich selbst überlassen. Nun bestimmen ausländische Drogendealer, Pöbler, Taschendiebe und Obdachlose das Geschehen. Viele Senioren nehmen beschwerliche Umwege in Kauf, um nicht über den Platz gehen zu müssen.

Gegenwärtig ist der Ebertplatz zu einer No-Go-Zone degeneriert. Die Polizei erscheint völlig machtlos. Der Platz ist geprägt von Drogengeschäften und Gewaltdelikten. Die Anwohner sprechen zudem von einem regelrechten Krieg in der Drogenszene auf dem Platz zwischen Schwarzafrikanern und Marokkanern. Kein normaler Bürger betritt mittlerweile den Ebertplatz mehr freiwillig.

PRO NRW ist nicht bereit, kommentarlos hinzunehmen, dass der Rechtsstaat auf dem Kölner Ebertplatz regelrecht aufgegeben wird. Die Partei wird daher unter Leitung ihres Parteivorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht, der selbst 5 Jahre lang dem Kölner Stadtrat angehörte, mehrere politisch unkorrekte Spaziergänge zum Ebertplatz durchführen.

Katja Engels

Zu den geplanten PRO NRW Aktionen rund um den Ebertplatz erklärt die PRO NRW-Generalsekretärin Katja Engels:

„Der Parteivorsitzende Beisicht hat sich bereit erklärt, gemeinsam mit anderen PRO-NRW-Funktionären, aber auch mit besorgten Bürgern, diverse friedliche Besichtigungen des Ebertplatzes in naher Zukunft vorzunehmen. Wir wollen den Ebertplatz für unsere Bürger zurückholen. Es kann nicht tatenlos hingenommen werden, dass sich im Herzen von Köln eine regelrechte No-Go-Area entwickelt. Wir werden daher in den kommenden Tagen und Wochen auch auf dem Ebertplatz massiv Flagge zeigen und öffentlichkeitswirksame Duftmarken gegen die ausufernde Gewalt und gegen den stetig wachsenden Drogenhandel setzen.

Es bleibt unsere Aufgabe, sicherzustellen, dass man zukünftig den Ebertplatz als Bürger nicht mehr meiden muss. Insbesondere muss die importierte Drogenszene dort ausgetrocknet werden. Wer als sogenannter Flüchtling auf dem Ebertplatz mit Drogen dealt, der dürfte sein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik verwirkt haben.“

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