Regional / Donnerstag, 19.September.2013

Köln: PRO-KÖLN-Protest gegen Trittins Verstrickungen in das grüne Pädophilie-Kartell

Nachdem vor einigen Tagen kurzfristig bekannt wurde, dass der grüne Bundestagsspitzenkandidat Jürgen Trittin im Rahmen des Wahlkampfabschlusses am 19.09.2013 in Köln weilen würde, meldete die Bürgerbewegung PRO KÖLN kurzentschlossen eine Gegenkundgebung unter dem Motto “Grünes Pädophilie-Schweigekartell aufbrechen” an.

Dem Aufruf folgten mehrere Dutzend PRO-KÖLN-Aktivisten, die sich gegen elf Uhr vom Kölner Heumarkt über die Schildergasse auf den Weg zum Veranstaltungsort der Grünen machten. Mit Sprechchören wie “Volker Beck und Trittin, im pädophilen Sumpf steckt ihr jetzt drin’” und Plakaten, welche sich kritisch mit der Geschichte der Päderastenlobby innerhalb der grünen Partei auseinandersetzten, erregte man schon frühzeitig die Aufmerksamkeit der flanierenden Bürger.

Am angemeldeten Platz angekommen sprach zuerst PRO-KÖLN-Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener zu den inzwischen insgesamt weit über hundert Interessenten. In seiner Rede arbeitete er die Chronik der grünen Forderungen nach Straffreiheit für Pädophilie auf, und kritisierte die scheinheilige Moral der “Verbotspartei”. Darauf folgend informierte Ratsherr Uckermann über die katastrophalen Spätfolgen des Kindesmissbrauch für die Opfer und forderte offen den Rücktritt des Spitzenkandidaten Trittin, der in den 80er Jahren für ein Kommunalwahlprogramm verantwortlich zeichnete, in dem unter anderem die Strafen für Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen aufgehoben werden sollten. Weitere Redner teilten der interessierten Bevölkerung mitten auf der belebten Schildergasse interessante EInzelheiten zu den Forderungen der Grünen Jugend, sowie zu den Inhalten der höchstrichterlich als verfassungskonform geadelten PRO-Bewegung.

Während sich die Grünen unmittelbar bei der Kundgebung noch zurückhielten und nur vereinzelt Beleidigungen gegen die freiheitlichen Demonstranten skandierten, zeigten grüne Unterstützer beim Rückmarsch zum Heumarkt ihre hässliche Fratze. Aufgepeitscht durch Trittins Agitation, in der PRO KÖLN als “Hass schürende Vereinigung” gebrandmarkt wurde, gab es einen Übergriff auf den Tross der Freiheitlichen, dem ein Plakat zum Opfer fiel. Die dafür verantwortlichen Linksextremisten mussten von der Polizei an weiteren Straftaten gehindert werden.

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