Aktuelles, Landesweit / Freitag, 20.November.2015

Köln: Verbot von Mohammedkarikaturen – Polizei kapituliert vor dem Islamischen Staat

Mit Verfügung vom gestrigen Tag hat die Kölner Polizei ganz servil PRO NRW das Zeigen der bekannten Mohammed-Karikaturen von Kurt Westergaard auf der für Sonntag angemeldeten friedlichen Kundgebung mit Demo-Zug auf dem Breslauer Platz untersagt.

Das Zeigen der Mohammed-Karikaturen gefährde angeblich die öffentliche Sicherheit und die Polizei könne dieselbe in diesemFalle nicht mehr garantieren. Nun scheinen islamistische Extremisten mittlerweile in Deutschland bestimmen zu können, was in einer Demonstration noch gezeigt werden darf und was nicht. Die CDU-Bundesvorsitzende und Kanzlerin Angela Merkel hatte Kurt Westergaard noch im Jahre 2010 im Kanzleramt empfangen und seine Karikaturen als Ausdruck der Meinungsfreiheit ausdrücklich gewürdigt.

Nun sollen islamkritische Karikaturen in Köln nicht mehr gezeigt werden dürfen. Elementare Grundrechte, wie das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und das Grundrecht auf Kunstfreiheit,  sollen nun offensichtlich außer Kraft gesetzt werden, um  islamische Extremisten nicht weiter zu provozieren. Dabei werten die Extremisten jedes Zurückweichen vor ihren Drohungen als Zeichen von Schwäche.

PRO NRW wird das verhängte Verbot, die Mohammed-Karikaturen zu zeigen, nicht hinnehmen und wird mit einem Eilantrag vor dem zuständigen Verwaltungsgericht in Köln hiergegen vorgehen.

Kommen Sie bitte zahlreich zu unserer großen islamkritischen Kundgebung am Sonntag auf den Breslauer Platz in unmittelbarer Nähe des Kölner Hauptbahnhofes. Unsere Kundgebung wird dort um 14:00 Uhr beginnen. Es haben sich einige zusätzliche hochkarätige Islamkritiker für die Auftaktkundgebung auf dem Breslauer Platz angekündigt. Es wird dann ein großer Demo-Zug durch die Kölner Innenstadt unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ stattfinden.

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