Regional / Montag, 26.Oktober.2015

Köln: Linksextremisten greifen Polizeibeamte an

Die vom stellvertretenden PRO NRW-Parteivorsitzenden und Mönchengladbacher Ratsherrn Dominik Roeseler organisierte gestrige islamkritische Demonstration verlief völlig friedlich. Fast 1.500 islamkritische Menschen fanden sich trotz diverser Schikanen auf dem Barmer Platz Köln-Deutz ein.

Skandalöser Weise hatte die Polizei den Demoteilnehmern einen weit abgelegenen Schotterplatz hinter dem Deutzer Bahnhof als Versammlungsstätte zugewiesen. Linksextremistische Gewalttäter konnten hingegen völlig ungehindert die Stadt in eine Art Ausnahmezustand versetzen. Mehr als 1.000 vermummte und latent gewaltbereite Linksextremisten sorgten gestern für schlimme Krawalle in Köln. Zunächst hatten sie den Deutzer Bahnhof mit Sitzblockaden auf einigen Gleisen regelrecht lahmgelegt, die die Polizei nur mit großer Mühe auflösen konnte.

Damit wollten die Linksextremisten verhindern, dass die rechten Versammlungsteilnehmer anreisen konnten. Später wurden die Polizisten von den Linksautonomen gezielt angegriffen. Die Attacken waren so massiv, dass die Polizei Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen musste, um die Lage einigermaßen unter Kontrolle bringen zu können. Doch damit nicht genug. Wenig später schmissen die Linksextremisten Pflastersteine von einer Brücke auf einen Streifenwagen.

Ein Polizist wird dabei nicht unerheblich verletzt. Als die linksextremistischen Gewalttäter schließlich ein weiteres Fahrzeug der Polizei mit Gegenständen bewerfen, mussten die Polizisten sogar einen Wasserwerfer einsetzen. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in NRW, Arnold Plickert, musste dann zugestehen, dass die Polizei ein massives Problem mit den linken Extremisten hatte. Die Linksextremisten konnten dank eines massiven Polizeiaufgebots ihr Ziel, die islamkritische Veranstaltung zu verhindern, nicht erreichen.

Es ist jedoch mehr als traurig, dass islamkritische Demonstrationen und Kundgebungen dank gewalttätiger Linksextremisten nur noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden können.

Beisicht_MTÜ_polaroidZu den gestrigen Ereignissen von Köln erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Gestern war ein trauriger Tag für die Meinungsfreiheit in Köln. Von den Medien und der etablierten Politik regelrecht aufgestachelte Linksextremisten versuchten stundenlang die Ausübung legitimer Grundrechte von Andersdenkenden mit Gewalt zu verhindern.
Unterstützt wurden die Linksextremisten hierbei von einer wochenlangen Medienkampagne gegen Dominik Roeseler und seine islamkritische Demonstration.

Islamkritiker wurden de facto für vogelfrei erklärt, so dass die Gewaltexzesse von Links erklärbar sind. Bei uns wird jedoch nach wie vor das Problem des latent gewaltbereiten organisierten Linksextremismus verniedlicht. Mit diesen Gewalttätern ist in der Vergangenheit viel zu lange lediglich gekuschelt worden.

Es ist Aufgabe von Polizei und Sicherheitsbehörden dafür zu sorgen, dass die Strukturen des gewaltbereiten gefährlichen politischen Linksextremismus zerschlagen werden. Aber unsere Politiker und auch die Polizeibehörden scheinen auf den linken Auge völlig blind zu sein. Die Lehre aus Köln kann nur heißen, sich verstärkt mit dem latent gewalttätigen Linksextremismus auseinanderzusetzen!“

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