Regional / Mittwoch, 6.Mai.2015

Köln: Asylbewerber statt Kita!

Nun ist es amtlich: 150 Asylbewerber kommen in die Pastor-Wolff-Straße / Im Grund im Stadtteil Niehl. Bei der zuständigen Bezirksvertretungssitzung und Abstimmung im Dezember war noch von maximal 80 Asylanten die Rede. Jetzt hat sich die Zahl schon verdoppelt. PRO NRW hat die Salami-Taktik der linksgrün geführten Stadtverwaltung mehrmals thematisiert und die vorgelegten Pläne abgelehnt. Bereits im Dezember hat PRO NRW vorausgesagt, dass es mindestens 150 Personen werden. Kassandra lässt grüßen. Die versprochene Kita für die Niehler kann dagegen weiter warten.

PRO NRW spricht Klartext! Es handelt sich überwiegend um Sozialtouristen, die da einquartiert werden. Nicht um Flüchtlinge. Im Asylhotel “Stadt Viersen” in Nippes kommen gerade 17 % der Bewohner aus Syrien bzw. Irak.

70 % der Antragsteller reisen nach Deutschland in erster Linie in die sozialen Netze über den Sesam-öffne-dich „Asyl“ ein. Das Fluchtauto stellen Schlepperbanden zur Verfügung, gegen die unser Staat nicht viel unternimmt. Das Schengen-Abkommen sieht auch kurzzeitige Grenzkontrollen vor.

50 % aller Sozialtouristen in Köln stammen aus Südosteuropa. Dort herrscht weder Krieg noch politische Verfolgung.

70 % aller Asylbewerber sind zwischen 18-35 Jahre alt, männlich, stehen im vollen Saft und besitzen Smartphone / Handy. Nach einem Beschluss der Altparteien im Sozialausschuss soll die Verwaltung auch noch kostenloses Wlan und Hotspots in den Heimen prüfen.

Viele Schwarzafrikaner kommen nur nach Europa, um in die sozialen Netze einzuwandern. Wird die Pastor-Wolff Straße bald in Baltimore-Straße umbenannt?

Von einer besonderen Sorgfaltspflicht und Willkommenskultur von Seiten der Stadt zu schwafeln, ist im übertragenem satirischen Sinne etwa so, als ob man die Einheimischen in den Topf eines Kannibalen setzt und von ihm verlangt, er solle mitteilen, ob das Wasser heiß genug sei, um dann selbst ausreichend Brennholz nachzulegen.

Plakate_NRW_final

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-NRW-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Aber schauen wir mal umgekehrt die Fürsorgepflicht der Stadt gegenüber den Ureinwohnern und den sozial Schwachen dieser Stadt an. Die Stadtverwaltung verschickt Briefe, in denen Hartz IV-Empfänger angemahnt werden, Heizkosten zu sparen. Sie sollen Wollpullover im Winter tragen und nur kurz lüften usw. deutschen Hartz IV-Empfängern müssen trotz eines Wohnberechtigungsscheines manchmal Monate auf eine Unterkunft warten. Und wenn sie dann gnädigerweise etwas bekommen, handelt es sich auch schon mal um regelrechte Bruchbuden, wo es z.B. statt eines Badezimmers eine “Kaltnasszelle” gibt – also eine Ecke im Raum, wo kaltes Wasser aus dem Hahn fließt.

Welchen Aufschrei über “menschenunwürdige Unterbringung” gäbe es in dieser Stadt, wenn man Asylbewerbern derartiges zumuten würde?

In manchem Asylheim brennt dagegen die ganze Nacht über in den Fluren und Treppenhäusern das Licht. Da kommt keiner auf die Idee, mal den Schalter zu betätigen.

Herkulesstraße: Dort wird den Asylanten das Essen gebracht. Wenn es nicht schmeckt, fliegt es direkt in die Mülltonne. Dort kommt jetzt täglich die Müllabfuhr.

Werfen Sie mal in Massen Essen weg! Gutmenschen und Kölner Lügenpresse würden Sie medial steinigen. Doch die Propaganda rollt weiter, zuletzt in der Kirchengemeinde St. Katharina. PRO NRW wird dieses fiese Spiel auch weiterhin nicht mitmachen. Die Tour von Sozialdezernentin Reker erinnert ein bisschen an Marie Antoinette. Bei Kritik kommen nur die Sprachhülsen zu Gunsten der Asylanten heraus: Gebt ihnen Kuchen.

Unsere Positionen, um den Asylmissbrauch auf kommunaler Ebene zu unterbinden:

  • Abschaffung der Visa-Freiheit für Serbien und Mazedonien
  • Einstufung des Kosovo als sicherer Drittstaat und schnellere Bearbeitung der Asylanträge von Kosovaren
  • Gesetzliche Koppelung von Hartz-IV-ähnlichen Leistungen an die deutsche Staatsbürgerschaft
  • Streichung sämtlicher direkter Geldleistungen an Asylbewerber, stattdessen Versorgung ausschließlich durch Sachleistungen
  • Unterbringung von Asylbewerbern in kostengünstigen zentralen Sammelunterkünften, z.B. in ehemaligen Kasernen
  • schnellstmögliche Bearbeitung der Asylverfahren
  • sofortige Abschiebung nach rechtskräftiger Ablehnung des Asylantrages
  • Einführung eines Straftatbestandes “Asylbetrug”
  • härteres Vorgehen gegen Schleuser und Hintermänner des koordinierten Asylbetrugs

 

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