Aktuelles / Dienstag, 23.Juli.2013

JF: Zigeunereinwanderung gefährdet sozialen Frieden!

In einem Artikel berichtet die konservative Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT über ein internes Gutachten der öffentlichen Verwaltung, welches diversen bundesweiten Medien vorliegt. Darin wird erläutert, dass gerade Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien eine stärkere Belastung für die Kommunen darstellen, als bisher von zuständigen Stellen angenommen wurde. Wie das statistische Bundesamt berichtet, waren bereits 2012 mehr als 175.000 Menschen aus den zuvor genannten Problemländern nach Deutschland gekommen, davor waren es knapp 150.000.

Das Gutachten sieht großen Handlungsbedarf in Großstädten wie beispielsweise Dortmund und Duisburg. Das Konfliktpotential, gerade beim Zusammentreffen von Einwanderern und Einheimischen , sei sehr hoch und besorgniserregend. Weitere Probleme entstünden durch „extreme Belegung von baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit Matratzenlagern“ und „Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)“.

Zusätzlich berichtet das Gutachten über „verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen Morgenstunden“ und „große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen“ auf. Auch Straßenprostitution nehme verstärkt zu. All diese Probleme thematisierte PRO NRW bereits im Rahmen der Volksinitiative gegen Asylmissbrauch, die auch in von Zigeunern überfremdeten Vierteln Station machte.

Dazu bezog der Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, Stellung:

Markus Beisicht

„In der größten Not scheut es nunmehr auch die Verwaltung nicht, den Mantel politkorrekter Phrasen abzuwerfen, und in Bezug auf die drängenden Probleme unseres Landes Tacheles zu reden. Gerade Nordrhein-Westfalen wurde von der neuen, massiven Einwanderungswelle schwer getroffen und im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügigkeit werden hunderttausende weitere Armutseinwanderer folgen. PRO NRW hat mit der Volksinitiative gegen Asylmissbrauch den ersten Schritt zur Bekämpfung der unhaltbaren Zustände getan, und ein zukunftsfähiges Konzept vorgelegt. Nun muss die etablierte Politik nurnoch bereit sein, ideologiefrei über Lösungen aus der Misere zu debattieren. Wir von PRO NRW sind bereit, Verantwortung in den Kommunen zu übernehmen. Es geht jetzt um unsere Bürger, um unser Land!“