Aktuelles / Dienstag, 4.Januar.2011

Islamistischer Terror in Deutschland

Natürlich soll er angeblich mal wieder eine „Ausnahme“ gewesen sein, der blutige islamistische Anschlag auf christliche Ägypter in Alexandria. Die veröffentlichte Meinung in Deutschland tut alles, um auf den realexistierenden Islam ein rosarotes Licht zu werfen. Dies sei eine gefährliche Verharmlosung, so der Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. Die Tatsache, dass in Deutschland Kopten bereits ihre Weihnachtsfeiern absagen müssten, zeige, dass die Bedrohung in unserer Heimat inzwischen ganz real sei.

Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener

„Durch die unreflektierte Einwanderungspolitik haben wir uns nach Deutschland jene Konflikte ins Land geholt, vor denen man sich bei den Abendnachrichten fürchtet. Es ist unerträglich, dass der islamische Terror sich in Deutschland inzwischen so ausgebreitet hat, dass Religionsfreiheit nicht mehr möglich ist. Die Bedrohung von koptischen Gemeinden zeigt auch, wie bizarr der Vorwurf der Altparteien gegen die Pro-Bewegung ist, sie würde mit ihrer Islamkritik die Religionsfreiheit nicht achten. Es ist genau umgekehrt: Jeder Islamkritiker leistet einen Beitrag, damit Grundfreiheiten, und dazu gehört die Religionsfreiheit, auch in Zukunft noch in Deutschland Bestand haben werden“, bekräftigte Wiener.

Wiener forderte, dass die Polizei, auch in Nordrhein-Westfalen, nicht nur verstärkt werden müsse. Vor allem gelte es, vom Recht der Abschiebung endlich wieder vernünftig Gebrauch zu machen: „Es wäre schon viel gewonnen, wenn wir unsere Abschiebungsgesetze endlich einmal vernünftig anwenden und diese nicht immer durch grüne und rote Rechtsstaatsaufweicher ad absurdum führen würden. Wer sein Gastrecht verwirkt hat, muss unser Land verlassen. Denn auch das Asylrecht wird durch die laxe Praxis lächerlich gemacht. Wer als koptischer Christ wegen Verfolgung aus Ägypten flieht, muss hier feststellen, dass die gleichen islamistischen Terrorristen wie in Ägypten das Zepter hierzulande bereits übernommen haben. Das hat mit humaner Asylpolitik nichts zu tun.“