Islamistische Anschläge in Paris – Trauer und Wut
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Samstag, 14.November.2015

Islamistische Anschläge in Paris – Trauer und Wut

Der Vorstand der Bürgerbewegung PRO NRW drückt nach den feigen

Anschlägen islamischer Terroristen in Paris dem französischen Volk und

besonders den Angehörigen der Opfer sein tiefempfundenes Mitgefühl aus.

Frankreich hat in dieser schweren Stunde die Solidarität aller europäischen

Patrioten und das Versprechen, daß die Barbarei letztlich nicht triumphieren

wird.

Frankreich und das restliche Europa stehen im Krieg mit einer fanatischen

mittelalterlichen Ideologie, die letztendlich nicht anderes plant als die Eroberung

unseres Kontinents und die völlige Vernichtung unserer Kultur, Zivilisation, Rechts-

und Werteordnung.

Es ist jedoch völlig klar, daß nicht allein die fanatischen Täter und ihre Hintermänner

die Schuld an dem Massenmord trifft.

Niemand kann und wird diese und vorangegangene Generationen europäischer

Politiker sowie die von der Illusion einer „multikulturellen Gesellschaft“ pathologisch

besessenen Eliten aus Kultur, Kirchen, Medien, etc. aus der Mitverantwortung für

diese Schandtaten entlassen.

Trotz aller warnenden Stimmen, die von dem britischen Konservativen Enoch Powell

und seiner berühmten Rede, in der er „Ströme von Blut“ als das Endergebnis

fahrlässig geduldeter Masseneinwanderung ausmachte, bis hin zu Thilo Sarrazin,

Heinz Buschkowsky und dem jüngst verstorbenen Altkanzler Helmut Schmidt

reichen, haben die politisch Verantwortlichen nahezu aller west- und

mitteleuropäischen Staaten seit nunmehr über 50 Jahren zugelassen und aktiv

befördert, daß sich als gefährlichstes Symptom eines viele Millionen Menschen

umfassenden Migrantenstroms der Islam in Europa ausbreiten konnte.

Selbst seit die nahöstliche Gewaltideologie in Gestalt des sogenannten „Islamischen

Staates“ ihre bisher häßlichste Fratze offenbart und diese Terrorvereinigung ganz

offen erklärt, tausende sogenannte „Schläfer“ im Rahmen des allgemein Europa

überschwemmenden Asyltsunamis nach Europa einschleusen zu wollen, finden sich

die verblendeten Altparteienpolitiker nicht bereit, die lange überfällige Kurskorrektur

vorzunehmen.

Weiter strömen ungehindert und in keiner Weise überprüft täglich tausende

mohammedanische Zivilinvasoren über unsere Grenzen, zehntausende der bereits

zuvor Angekommenen sind trotz des dadurch verunmöglichten Bezugs von

Sozialleistungen zu unbekannten Zwecken untergetaucht.

So traurig es klingt: Es kann schon fast als Gewißheit angesehen werden, daß auch

unser Land in allernächster Zukunft Schauplatz eines Verbrechens ähnlicher

Dimension werden wird – dank der „Willkommenskultur“ einer Frau Merkel, eines

Herrn Gabriel und der Vielzahl verblendeter Claqueure mit ihren „Refugees-

welcome“-Transparenten. Das Blut dieser Opfer wird dann an den Händen der

Bundeskanzlerin und ihrer Entourage kleben, wie jetzt das Blut der Opfer von Paris

an denen der Herren Hollande, Valls, etc. klebt.

Wie stets nach den größeren und kleineren Mordtaten moslemischer Fanatiker –

allein die der letzten 15 Jahre würde den Rahmen eines Artikels bei weitem sprengen

– werden die mitschuldigen Politbonzen nicht müde zu betonen, dies alles habe mit

dem Islam nicht das geringste zu tun; vielmehr sei der verschwommen und

beschönigend als „internationaler Terrorismus“ umschriebene islamische Blutrausch,

der seit zwei Dekaden nahezu alle Regionen dieses Planeten heimsucht, das Werk

einer kleinen Minderheit verblendeter Extremisten, die den Islam falsch verstünden.

Zutreffender dürfte es sein, daß bisher nur die Mehrheit ihrer Anhänger zu bequem,

feige oder gleichgültig ist, die koranische Lehre so umzusetzen, wie es die fanatische

Minderheit tut. Der Schritt dazu ist oft genug jedoch nur ein sehr kleiner, was die

Bedrohung aller west- und mitteleuropäischen Gesellschaften angesichts der

millionenzählenden Präsenz von Moslems in diesen Ländern latent und

allgegenwärtig macht.

Die tatsächliche Gleichgültigkeit der Altparteienpolitiker gegenüber der Allgegenwart

des islamischen Extremismus kam bereits klar und deutlich zutage, als unser

Parteivorsitzender Markus Beisicht in das Visier dieser Kriminellen geriet. Der

Leverkusener Stadtrat konnte sich nicht einmal dazu durchringen, den

Attentatsversuch zu verurteilen, da es sich sinngemäß bei dem Opfer um einen

Hetzer handele, der sein Schicksal selbst provoziert habe. Diese widerliche Art des

Islam-Appeasements, der Verharmlosung und Vertuschung, zieht sich wie ein roter

Faden durch die Geschichte der letzten Jahre.

Ergänzend zum Import eines demographischen und sozialen Sprengstoffs

ungeahnter Dimension haben Staaten wie Großbritannien, Frankreich und

Deutschland am Gängelband der US-Politik jene Staaten und ihre Potentaten

unterstützt, die ihrerseits den sunnitisch-islamischen Terrorismus, Al-Quaida und den

„IS“ unterstützt und aufgebaut haben – Länder wie die Türkei, Saudi-Arabien, Katar

und Pakistan. Ein säkularer Staat wie Syrien wurde zum Tummelplatz dieser

Verbrecher gemacht, um ein mißliebiges Regime zu stürzen. Die Folgen dieser

Politik müssen nun unschuldige Menschen in Europa ausbaden, zumal die

westlichen Staaten nicht einmal die Entschlossenheit besitzen, der terroristischen

Gefahr an ihrer Brutstätte so wirksam entgegenzutreten, wie es Rußland unter

Präsident Wladimir Putin tut.

Verlogene Medien wollen der einheimischen Bevölkerung den Massenzustrom

moslemischer junger Männer aus dem gesamten Nahen und Mittleren Osten sowie

ais Nordafrika mit Verweis auf den Krieg in Syrien und die Greueltaten des „IS“

schmackhaft machen. Offenbar ist es jedoch keineswegs so, daß die vermeintlich

dem wahren Gesicht des Islam entronnenen „Flüchtlinge“ nun dieser Ideologie

entsagen. Tatsächlich wird der fantische Aberglaube mit seinem Haß auf alle

Andersgläubigen, ja sogar auf die als nicht „rechtgläubig“ angesehenen Vertreter

anderer Islamausrichtungen, etwa die Schiiten, nach Europa exportiert, um sich in

Pogromen, wie dem jüngst in einem Suhler Asylbewerberheim geschehenen,

auszutoben.

Seit Anbeginn der islamischen Einwanderung nach Europa, welche zuerst aus den

nordafrikanischen Kolonien in das nun zum zweiten Male binnen eines Jahres zum

Opfer gewordene Frankreich einsetzte, ist bekannt, daß sich mohammedanische

Bevölkerungsgruppen nicht – wie es sich Multikultifanatiker und Apologeten einer

„bunten“Gesellschaft erträumen, in westliche Gesellschaften „integrieren“ lassen.

Ihre versuchte „Integration“ ist wie das sprichwörtliche Schnitzen am morschen Holz.

So wie die große Mehrzahl der islamischen Staaten und Gesellschaften zu

technischem, kulturellem und ökonomischem Fortschritt nichts beizutragen hat und

von diesem nur auf dem Wege des Imports partizipiert, tragen auch die

moslemischen Einwanderer von wenigen Ausnahmen nichts zu den

gesellschaftlichen Entwicklungen ihrer Gastländer bei. Im Gegenteil belasten sie

diese mit den zahllosen aus Aberglauben, Fanatismus, übersteigertem Ehrgefühl,

rückständigen Sitten und Gebräuchen, verkrusteten Gesellschaftsformen, Haß auf

Andersgläubige, absurden Rechts- und Wervorstellungen, ethnischen oder sogar

Stammes-, Clan und Sippenstreitigkeiten resultierenden Konflikten und hängen in

überpropotionalem Maße in den sozialen Netzen.

Ihr kollektives Scheitern bricht sich dann entweder in jener Art von gewalttätigen

Unruhen bahn, wie seit Jahren immer wieder französische, englische und

schwedische Großstädte bzw. deren Vorstadtghettos erschüttern, oder im offenen

terroristischen Krieg gegen jene Mehrheitsgesellschaften, die ihnen allen mehr –

sinnlose – Fürsorge angedeihen ließen, als es irgendeine islamische Gesellschaft je

tun würde.

All dies wollen wir in Deutschland und Europa nicht und brauchen es auch nicht.

Oder, um auf die Wahnsinnsparole einer Kanzlerin, die ihren Amtseid in einem Maße

gebrochen hat wie keine ihrer Vorgänger, einzugehen: Wir schaffen es nicht, diese

Menschen in unserem Land aufzunehmen, zu beherbergen und zu alimentieren –

und wir wollen es nicht schaffen.

Es ist jetzt an der Zeit, dem Versagen der politischen „Eliten“ politischen und

zivilgesellschaftlichen Widerstand entgegenzubringen. Wir sind es den bisherigen

Opfern des islamischen Krieges gegen die westliche Zivilisation schuldig, der

Verantwortung, weitere, sicher folgende Opfer zu retten, Freiheit, Demokratie und

Rechtsstaat zu erhalten, die von den Altparteien mit Füßen getreten werden.

Wir können unser Deutschland, unser Europa nicht mehr in 20 Jahren retten, wir

müssen es jetzt und gemeinsam tun.

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