Islamisierung schreitet voran: Deutscher Pass und Zweitfrau. Beides geht!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 31.August.2017

Islamisierung schreitet voran: Deutscher Pass und Zweitfrau. Beides geht!

Ein Syrer, der zwei Ehefrauen hat, darf trotzdem Deutscher werden.
Wer im Ausland eine Zweitehe eingeht, kann dennoch zu einem guten und treuen
Bundesbürger taugen. Das ist der Tenor eines Urteils des Verwaltungsgerichtshofs in
Mannheim. Die obersten baden-württembergischen Verwaltungsrichter hoben damit
eine gegenteilige Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Karlsruhe auf. Zuvor
hatte die Stadt Karlsruhe einem Syrer die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen,
nachdem bekannt geworden war, dass er in seiner alten Heimat eine zweite Frau
geheiratet hatte.
Der heute 36-jährige Syrer war bereits 1999 nach Deutschland eingereist und hatte
im Jahr 2008 eine Deutsche geheiratet. Kurz darauf beantragte er die deutsche
Staatsbürgerschaft. Die Einbürgerungsurkunde wurde ihm dann ihm Oktober 2010
überreicht. 2010, 2013 und 2015 kamen drei Kinder zur Welt. Doch dann erkannte
der Mann die Vaterschaft für ein weiteres, im Jahr 2012 in Damaskus geborenes
Kind an. Danach hatte der Syrer bereits im Juni 2008, nur sieben Wochen nach
seiner Hochzeit in Deutschland, in Syrien eine weitere Frau geheiratet. Dies hatte er
natürlich bei seinem Einbürgerungsantrag verschwiegen und sich so die
Einbürgerung erschlichen.
Der politisch korrekte Verfassungsgerichtshof zeigte jedoch Verständnis für den
Syrer. Es sei im Antragsformular lediglich nach „früheren Ehen“ und nicht nach
„weiteren Ehen“ gefragt worden. Zudem teile der VGH nicht die Ansicht der
Vorinstanz, dass das Prinzip der Einehe ein Bestandteil der freiheitlich
demokratischen Grundordnung ist.
Die Zweitfrau lebt nunmehr im Wege der Familienzusammenführung ebenfalls in
Karlsruhe.
Zum skandalösen Urteil des Verwaltungsgerichtshofs in Mannheim erklärt der PRO
NRW Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Es mag zwar sein, dass laut dem Koran ein Mann problemlos eine zweite Frau
heiraten darf. Es ist jedoch skandalös, dass der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim
meint, dass die Mehrehe nicht gegen unsere Verfassung verstoße. Das Gericht
verkennt, dass die Mehrehe sehr wohl gegen die in Artikel 1 GG garantierte
Menschenwürde verstößt. Es ist geradezu bizarr, dass nunmehr auch die Zweitfrau
in der Bundesrepublik leben darf. Selbstverständlich ist in der Bundesrepublik die
Mehrehe verboten, da diese gegen Artikel 1 GG verstößt. Einigen Richtern scheint
mittlerweile der Koran wichtiger zu sein als unser Grundgesetz. Es mag sein, dass
der muslimische Glaube eine Mehrehe für Männer zulässt. Dies ist jedoch mit dem
Wertekanon unseres Grundgesetzes schlicht unvereinbar. Für uns gilt Freiheit statt
Islam!“

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