Regional / Montag, 29.Dezember.2014

Essen: Islamisierung schreitet unaufhaltsam voran

Mohammed häufigster Vorname männlicher Neugeborener in Essen-Altenessen.

In vielen europäischen Ländern ist bekanntlich der häufigste Vorname männlicher Neugeborener „Mohammed“.

So etwa in Schweden, in Belgien aber auch in Großbritannien. Selbstverständlich hat diese Entwicklung mittlerweile Deutschland erreicht. So jubelt die Essener WAZ ganz politisch korrekt: Mohammed häufigster Vorname in Altenessen. Mohammed hat dort als häufigster Vorname die Name Ben/Leon/Lucas abgelöst.

Mohammed dürfte in seinen verschiedenen Schreibweisen, zu denen auch Mahmut zählt, nicht nur in Altenessen, vermutlich in ganz Essen sowie im gesamten Ruhrgebiet und in vielen anderen deutschen Metropolen, der häufigste männliche Vorname bei Neugeborenen und damit ein klarer Sozialindikator für die immer stärker voranschreitende Islamisierung unseres Landes sein.

Öllig_MTÜ_polaroidZu der vom Marien-Hospital in Essen veröffentlichten Statistik erklärt die Essener PRO NRW-Kreisvorsitzende Ratsfrau Christine Öllig:

„Was wir schon immer befürchtet haben, bestätigt sich nun auch in Essen. Mohammed in seinen verschiedenen Schreibweisen ist der häufigste Vorname männlicher Neugeborener. Dies mag die WAZ ganz politisch korrekt für völkerverbindend halten. Für uns gibt es kaum einen deutlicheren Beweis für die von der politischen Klasse immer wieder bestrittene Islamisierung unseres Landes. Wer den gebetsmühlenartigen Beteuerungen unserer Politiker noch glaubt, es gäbe keine Islamisierung in Deutschland, ist selber schuld!“

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