Regional / Freitag, 6.Februar.2015

Hagen: Asylheime in Hohenlimburg? Nein danke!

Wie Sie bestimmt der Tagespresse entnommen haben, plant die Stadt Hagen rund 140 Asylbewerber im unteren Bereich der Wilhelmstraße, Ecke Unternahmerstraße (ehemaliges Frauenhaus) und am Schloßblick unterzubringen.

Darüberhinaus existieren bereits weitere Überlegungen, die Regenbogenschule mit mindestens 120 weiteren Flüchtlingen zu belegen. Damit ist die Nahmer sicher mehr als überbelegt. Jeder Vermieter eines Hauses weiß, dass es bereits jetzt schon schwierig genug ist, ohnungen in diesem Stadtteil zu vermieten.

Aufgrund fehlender Infrastruktur ist eine weitere Verschlechterung der Wohnqualität nicht zu wünschen. Es ist zu befürchten, dass die Angelegenheit bei den Verantwortlichen der Stadt Hagen außer Kontrolle gerät und Duisburger Verhältnisse entstehen.

Sämtliche in der Bezirksvertretung Hohenlimburg vertretenen Parteien und Wählergemeinschaften sind voller Euphorie und wollen zusammen mit der islamischen Gemeinde eine „Willkommenskultur“ schaffen. Über die entstehenden Kosten macht sich niemand Gedanken.

Der Kreisverband Hagen der Bürgerbewegung PRO NRW wird über die Bauvorhaben informieren und ein entsprechendes Flugblatt in dem betroffenen Stadtteil verteilen!

AdW_Hagen_Hohenlimburg_Asyl2 AdW_Hagen_Hohenlimburg_Asyl

Tags: , , ,