Aktuelles / Mittwoch, 26.September.2012

Fass ohne Boden: 20 Milliarden mehr für sparunwillige Griechen?

In der Euro-Abzocke kommt es für die deutschen Steuerzahler immer dicker. Das bankrotte Griechenland, das überhaupt niemals in die Eurozone gedurft hätte, braucht wohl noch mehr Geld von uns – und will gleichzeitig immer weniger sparen. Von 20 – 30 Milliarden Mehrbedarf ist plötzlich die Rede, während die griechischen Gewerkschaften das Land mit einem Generalstreik lahm legen. Wobei auch vorher nicht viel lief im orientalischten aller Euroländer: Die meisten Sparpläne blieben vor allem eins. Pläne! Umgesetzt wurde fast nichts, es gab immer nur neue Versprechungen, um die Deutschen einzulullen. Das stellen jetzt wohl sogar die Prüfer der sogenannten  Troika offiziell fest.

Markus Wiener

„Aber passieren wird wiederum nichts“, prophezeit PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. „CSU und FDP, die noch vor Monaten getönt haben, dass die Griechen raus aus dem Euro müssten, sind merkwürdig leise geworden. Wo sind sie denn, die ‚Eurorebellen‘ und ‚Querdenker‘? Wann machen die Gauweilers und Schefflers endlich einen Aufstand? Nichts wird von diesen Herren kommen, die auch nur ihre Rolle in dem Schmierenstück zur Einwicklung der deutschen Steuerzahler spielen.

Es bleibt dabei: Wer die Euroabzocke beenden will, muss die etablierten Parteien bei Wahlen empfindlich abstrafen. Und das nicht mit Wahlenthaltung, über die diese Damen und Herren nur müde lächeln, sondern mit einer Stimme für die wirkliche Opposition: die PRO-BEWEGUNG!“