Aktuelles / Donnerstag, 31.Oktober.2013

Gemeinsam stark: Remscheider Anti-Moschee-Bürgerinitiative schließt sich PRO NRW an!

IG Remscheid-Mitte und PRO NRW: Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft in Remscheid!

IG Remscheid-Mitte und PRO NRW: Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft in Remscheid!

Weiterer Zuwachs für PRO NRW in Remscheid: Nach ihrer außerordentlichen Mitgliederversammlung schließt sich die Interessengemeinschaft (IG) Remscheid Mitte ab sofort der Bürgerbewegung PRO NRW an. Nach der im Rahmen eines Bürgerbegehrens laufenden Sammlung von knapp 2.000 Unterschriften gegen den geplanten Bau einer protzigen Großmoschee im Herzen Remscheids, bekundeten die wackeren Mitglieder der Interessengemeinschaft einstimmig ihren Willen, PRO NRW im Laufe des Kommunalwahlkampfes zu unterstützen. Einhelliger Tenor: PRO NRW sei in Remscheid die einzige Kraft, die sich bedingungslos dem Wohle der einheimischen Bevölkerung verpflichtet sieht und kompromisslos den politischen Kampf gegen die ungebremste Islamisierung  der Bergischen Großstadt aufnimmt. Ein ausschlaggebender Punkt war hierbei die arrogante Haltung der Remscheider Oberbürgermeisterin Wilding, die sich beharrlich weigerte, die Meinung von knapp 2.000 Remscheider Bürgern persönlich zur Kenntnis zu nehmen und damit einmal mehr deutlich machte, aus welcher orientalischen Richtung der Rathauswind so weht.

Andre Hüsgen

Andre Hüsgen

Der Remscheider PRO NRW-Kreisvorsitzende Andre Hüsgen äußerte sich anschließend sichtlich zufrieden:

„Es wächst zusammen, was zusammen gehört! In den letzten Monaten fand zwischen unseren Organisationen ja schon ein reger Austausch statt, der mittlerweile auch zu persönlichen Freundschaften gewachsen ist. PRO NRW Remscheid hat die Unterschriftenaktion der IG auch personell unterstützt. Die Mitglieder der IG sind uns herzlich willkommen, insbesondere auch im Hinblick auf unsere baldige Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl. Hier werden natürlich Mitglieder der IG prominente Plätze einnehmen. Durch die Vereinigung unserer Kräfte, wird ein noch effektiverer Wahlkampf möglich. Einige besorgte Mitarbeiter der Remscheider Verwaltung haben uns ja bereits angeschrieben und mitgeteilt, daß OB Wilding angeblich alles(!) dran setzen wird, PRO NRW aus dem Remscheider Rat herauszuhalten.  Es soll in der Remscheider Verwaltung sogar ein enormer Druck auf Mitarbeiter, die sich auch nur ansatzweise islamkritisch äußern, entstanden sein. Klingt alles etwas „SED-like“, aber wie dem auch sei: Die Frau Oberbürgermeisterin wird mit ihrem demokratiefeindlichem Ansinnen jämmerlich scheitern! Den Remscheider Bürgern steht am 25. Mai 2014 nun eine noch stärke Opposition zur Verfügung!“