Aktuelles / Freitag, 13.April.2012

Freiheit-statt-Islam-Tour nimmt Fahrt auf

Die Wahlkampftour „Freiheit statt Islam“ nehme in diesen Tagen „richtig Fahrt auf“, erklärte jetzt der stellvertretende PRO-NRW-Vorsitzende, Jörg Uckermann. Die Planungen liefen auf Hochtouren, erklärte Uckermann, der auch als einer der Organisatoren der Tour gilt. Bei den anstehenden Kooperationsgesprächen werde man keinen Zentimeter vor der Drohkulisse des Establishments weichen: „Wir werden die Meinungs- und Versammlungsfreiheit im Lande nutzen und damit verteidigen.“ Man merke schließlich, dass man mit diesem Thema einen Nerv treffe: „Die aufgeregten Reaktionen von Presse und Altparteien zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Die Tour werde im Übrigen von hochrangigen politischen Freunden auf den Weg gebracht, so Uckermann:

Jörg Uckermann

„Das Interesse der europäischen Freunde, aber auch von freiheitlichen Politikern in Deutschland zeigt, dass unsere ,Freiheit-statt-Islam-Tour‘ eine wichtige Nagelprobe für die Meinungs- und Versammlungsfreiheit darstellt. Die Frage steht im Raum: Weichen wir vor den Drohgebärden der Islamisten zurück oder gilt noch immer der freiheitliche Rechtsstaat in Deutschland?

Wir freuen uns jedenfalls über die große Solidarität. Die Aktion wird von Freund und Feind zur Kenntnis genommen. Wir hoffen auf eine breite Unterstützung. Aus Flandern können wir Filip Dewinter begrüßen. Von der FPÖ wird Susanne Winter ein Grußwort sprechen. Als Vertreter freiheitlicher Kräfte in Deutschland freuen wir uns auf den Vorsitzenden der Partei ,Die Republikaner‘, Rolf Schlierer, auf den Berliner Landesvorsitzenden der PRO Bewegung, Lars Seidensticker sowie auf Stefan Stritter von PRO Mainz. Im Moment sind wir noch mit anderen Vertretern der islamkritischen Szene im Gespräch.

Unser Motto bleibt: Freiheit statt Islam.“