Essen: Viele Anwohner erklären Altenessen zur No-Go-Area!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 11.Oktober.2018

Essen: Viele Anwohner erklären Altenessen zur No-Go-Area!

Immer mehr Bürger in Altenessen gehen auf die Barrikaden. Sie erklären unisono, dass sie sich unter anderem wegen der gefährlichen Clans nicht mehr sicher fühlen.
Viele Bürger berichten von Drogendealern und Süchtigen und kritisieren, dass die Polizei selbst bei Schlägereien erst nach gut einer Stunde am Ort des Geschehens
eintreffe.
PRO NRW findet, dass sich der Essener Stadtteil Altenessen wegen der ausufernden
Gewaltkriminalität, der ständigen Gewaltexzesse, der Machenschaften von
kriminellen Familienclans sowie wegen offensichtlich überforderter Behörden zu einer
No-Go-Area entwickelt.

Geprägt wurde der Begriff der No-Go-Area vor allem durch Vorfälle im benachbarten
Duisburg-Marxloh. Das Stadtviertel zählt zu den Ärmsten in NRW: Mindestens 17
Prozent Arbeitslosigkeit. 19.000 Einwohner, 70 Prozent davon sind Migranten.
Verwahrloste Familien, Straßenkriminalität sowie Gewaltexzesse prägen oftmals den
Alltag in dieser No-Go-Area.

PRO NRW warnte bereits vor Jahren vor rechtsfreien Räumen und fordert immer
wieder mehr Polizeipräsenz in sogenannten Angsträumen.

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,