Essen: PRO NRW unterstützt Altendorfer Hundesportler in ihrem Kampf für den Erhalt ihres Vereinsgeländes
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Montag, 6.Juni.2016

Essen: PRO NRW unterstützt Altendorfer Hundesportler in ihrem Kampf für den Erhalt ihres Vereinsgeländes

Die Staat Essen unter dem umstrittenen Oberbürgermeister Kufen (CDU) will auf dem Gelände des Altendorfer Hundesportvereins DVG Essen-West ein Heim für Asylsuchende errichten. Der Verein hatte das Gelände bekanntlich seit fast 50 Jahren von der Stadt gepachtet und es für das Hunde-Training genutzt. Zudem steht auf dem Gelände das Vereinsheim. Nun droht dem Verein die Zwangsräumung. Hierzu erklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau Christine Öllig:

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„Der Essener Stadtrat und Oberbürgermeister Kufen sollten schnellstmöglich ihre vorschnell getroffene Entscheidung korrigieren und die ausgesprochene Kündigung zurückziehen, zumal die geplante Flüchtlingsunterkunft die soziale Balance im Stadtteil erneut verschieben würde. Darüber hinaus dürfte die Vertreibung des Hundesportsvereins auch angesichts behaupteter sinkender Zahlen von Asylsuchenden ein übler Schildbürgerstreich sein. Es besteht die Gefahr, dass der Hundesportverein plattgemacht wird für den Bau von weiteren Unterkünften, die am Ende möglicherweise leer stehen. PRO NRW unterstützt jedenfalls ganz entschieden den berechtigten Protest der Vereinsmitglieder gegen die geplante Räumung des Geländes.“

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