Aktuelles / Montag, 25.November.2013

Essen: CDU will sich verstärkt den Migranten widmen

Der Linksschwenk der zeitgeisthörigen  CDU geht munter weiter. Nun haben auch die Essener Christdemokraten eine neue Zielgruppe entdeckt, für deren Interessen sie zukünftig primär Politik machen wollen. Das Vorstandsmitglied der Essener CDU, Sadik Cicin, hat mit Unterstützung der gesamten Partei den Arbeitskreis „Migranten in der Union“ gegründet. Laut Cicin sind alle Menschen mit Migrationshintergrund eine bedeutende Ressource für die Gesellschaft. Essen brauche eine neue Willkommens- und Anerkennungskultur. Die Essener CDU setzt sich demzufolge für noch mehr Zuwanderung, insbesondere in unsere sozialen Netze, ein.

Es ist daher auch überhaupt nicht überraschend, dass der Essener Sozialdezernent über eine exorbitant hohe Flüchtlingswelle klagt, die die Stadt kaum mehr stemmen kann. Diese Flüchtlingswelle gehört wahrscheinlich auch zur von der CDU gewünschten neuen Willkommens- und Anerkennungskultur.

In Essen macht einzig PRO NRW gegen Überfremdung, Asylmissbrauch und die Etablierung von islamischen Parallelgesellschaften mobil. Für uns darf die Einwanderung keine Einwanderung in unsere sozialen Sicherungssysteme sein. Einwandern darf nur der, der einen nützlichen Beitrag für das Einwanderungsland leisten kann. Soziale Leistungen sind deshalb erst nach einer Aufenthaltsdauer von mindestens fünf Jahren zu gewähren. Abgelehnte Asylbewerber müssen konsequent und rasch abgeschoben werden. Ebenso müssen wir uns von der NRW-Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Migranten verabschieden. Straffällig gewordene Migranten haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen ebenso konsequent und rasch abgeschoben werden.

Wer in Essen im nächsten Jahr etwas zum Besseren verändern möchte, der muss am 25. Mai bei der Kommunalwahl sein Kreuz bei PRO NRW machen!