Regional / Mittwoch, 16.Juni.2010

Essen: Arabische Jugendliche greifen deutschen Fan-Autokorso nach dem Australienspiel an!

Multikulturelle Realität im Ruhrgebiet: Nach dem 4 : 0 Auftakterfolg der deutschen Nationalef bei der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika kam es in vielen deutschen Städten zu spontanen Siegesfeiern und Fan-Autokorsos, so auch in der Ruhrgebietsmetropole Essen. Und genau dies schien einigen jugendlichen „Neubürgern“ mit Migrationshintergrund zu missfallen:

Am Berliner Platz wurde der deutsche Fan-Autokorso von mutßmaßlich libanesischstämmigen Jugendlichen mit Gewalt gestoppt und attackiert. Die Randalierer sprangen auf die mit deutschen Fahnen geschmückten Autos und traten gegen die Autotüren. Von verletzten deutschen Fans wurde zum Glück bisher nichts bekannt. Die örtliche Presse berichtete zwar über den Vorfall, entfernte aber nach kurzer Zeit in ihreren Internertartikeln sämtliche Hinweise auf die ethnischen Hintergründe der Täter.

Die Polizei konnte bisher keine der Angreifer ermitteln und kündigte an, in Zukunft „entschieden einzuschreiten“, wenn bestimmte Menschen sich nicht mit den deutschen Fans freuen könnten …

Pro NRW sagt dagegen: Nicht reden und ankündigen, sondern endlich umsetzen! Es ist ein Affront sondergleichen, dass deutsche Fans sich in ihrem eigenen Land nicht mehr beim Feiern eines Fußballsieges sicher fühlen können. Zuwanderer, die eine derartige Verachtung und Hass gegenüber ihrem Gastland zur Schau stellen, haben ihr Aufenthaltsrecht verwirkt und gehören in einem rechtsstaatlich sauberen Verfahren schnellstmöglich abgeschoben!

Für die nächsten Deutschlandspiele bei dieser WM sollte in Essen und anderen Überfremdungszentren die Konsequenz aus diesem Vorfall sein, noch viel sichtbarer als deutscher Fan in der Öffentlichkeit aufzutreten. Denn es darf nicht die Folge solcher Konfrontationen sein, dass die einheimische Bevölkerung immer weiter zurückweicht und den öffentlichen Raum ihrer eigenen Heimatstädte preisgibt.

Keine No-Go-Areas für Deutsche, weder in Essen noch sonstwo in NRW!