Essen: Altparteien und Asyl-Lobby starten Kampagne gegen Essener Tafel!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Montag, 26.Februar.2018

Essen: Altparteien und Asyl-Lobby starten Kampagne gegen Essener Tafel!

Wie nicht anders zu erwarten war, gerät die Essener Tafel wegen ihres
Aufnahmestopps für Ausländer in das Visier der Blockwarte der Political Correctness.
So bezeichnete der CDU-Politiker Miquel Martin González Kliefken den
Aufnahmestopp von Ausländern als menschenunwürdig. Auch der Vorsitzende des
Essener Integrationsrates zeigte sich empört. Ebenso wurde die Essener Tafel von
der Essener Ratsfraktion der Grünen rüde attackiert. Ähnlich äußert sich die SED-
Nachfolgepartei die Linke. Auch die Essener Caritas spricht von einem falschen
Signal und PRO Asyl empfindet den Aufnahmestopp als diskriminierend.

Die neue Regelung der Tafel gilt bekanntlich seit Dezember. Der Essener
Sozialdezernent Peter Renzel (CDU) will nun das Gespräch mit dem Vorsitzenden
der Essener Tafel, Jörg Sartor, suchen. Es bleibt zu hoffen, dass die Essener Tafel
sich von dem politischen Druck seitens der Altparteien sowie der Asyl-Lobby nicht
einschüchtern lässt.
Man hat sich aus guten Gründen dazu gezwungen gesehen einen Aufnahmestopp
für nichtdeutsche Nutzer zu verhängen, weil Flüchtlinge und Zuwanderer
zwischenzeitlich mehr als 75 Prozent der insgesamt 6000 Nutzer ausmachen.
Es ist auch nachweisbar, dass gerade in den letzten zwei Jahren ältere deutsche
Tafelnutzerinnen sowie alleinerziehende einheimische Mütter einem schleichenden
Verdrängungsprozess zum Opfer gefallen sind. In den letzten Monaten sind dann
immer weniger deutsche Nutzer zur Tafel gekommen.

Nachfragen haben ergeben, dass sich gerade ältere deutsche Nutzerinnen von der
Vielzahl junger, fremdsprachiger Männer an den Ausgabestellen regelrecht
abgeschreckt gefühlt hätten. Die älteren Frauen beklagten sich auch über den
mangelnden Respekt der Migranten gegenüber Frauen. Folglich ist der
Aufnahmestopp notwendig, um wenigstens wieder ein einigermaßen Gleichgewicht
zwischen den Nutzergruppen herstellen zu können. Es ist mehr als peinlich, dass die
etablierte Politik, die Kirche sowie die Asyl-Lobby nun ausgerechnet auf die Essener
Tafel verbal einprügeln.

Die Essener PRO NRW-Ratsgruppe begrüßt noch einmal ausdrücklich die
Entscheidung der Essener Tafel, derzeit nur Deutsche als Neukunden aufzunehmen.

Es mag sein, dass die Altparteien der Alimentierung junger fremdsprachiger Männer
eine größere Wichtigkeit beimessen als der Unterstützung der von der Altersarmut
betroffenen einheimischen Senioren. PRO NRW sieht dies völlig anders. Wir meinen,
dass die Versorgung von unter Altersarmut leidenden einheimischen Rentnern
absolute Priorität genießen muss.

Unsere Prämisse heißt: Das eigene Volk zuerst!

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