Essen: 30 Mitglieder einer libanesischen Großfamilie gehen brutal auf einander los – Polizei muss einschreiten!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Montag, 18.September.2017

Essen: 30 Mitglieder einer libanesischen Großfamilie gehen brutal auf einander los – Polizei muss einschreiten!

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag eskalierte mal wieder eine
Auseinandersetzung in einer libanesischen Großfamilie auf der Wicking-Strasse. Das
Resultat des „Familienstreits“ zwischen 30 libanesischen Clan-Angehörigen: 3
Verletzte, eine sichergestellte Eisenstange und 3 Männer in Polizeigewahrsam.
Durch die Präsenz der Polizei endete der Streit abrupt. Nach der Vernehmung sind
alle mutmaßlichen Beteiligten wieder auf freiem Fuß gesetzt worden. Auch dies
dürfte niemanden überraschen, da in Essen seitens der Polizei und der
Ordnungsbehörden im Regelfall ganz politisch korrekt mit den kriminellen
libanesischen Familienclans gekuschelt wird.
Warum der Streit entstanden ist, wollten die Clan-Mitglieder nicht mitteilen. Dies lässt
in Altenessen eine libanesische Paralleljustiz vermuten. Hier gilt bekanntlich ein
internes Clan-Schweigegelübde. Da die Ehre der Familie über allem steht, halten
sich die meisten daran. Die, die es nicht täten, müssten sogar mit dem Tod rechnen.
Angeordnet vom Familienoberhaupt, um die Ehre der Sippe wieder herzustellen. Die
organisierte Clan-Kriminalität breitet sich im gesamten Ruhrgebiet immer weiter aus.
Auch die Rivalität der Familien untereinander wird immer größer. Der Rechtsstaat
kapituliert.
Es gibt in Essen sehr wohl rechtsfreie Räume. Im Amtsdeutsch wird ein rechtsfreier
Raum als Angstraum oder Hot-Spot bezeichnet. Dort teilen sich oftmals libanesische
Großfamilien Straßenzüge untereinander auf, um ihren kriminellen Geschäften
nachzugehen: Raubzüge, Rauschgifthandel, Schutzgelder. Es gibt regelrechte
mafiöse Strukturen in der Stadt, dank des Versagens der etablierten Politik und der
Ordnungsbehörden.
Vor allem in Altendorf haben sich dank der Clan-Strukturen vielerorts rechtsfreie
Räume gebildet, bei denen Clan-Mitglieder auch Selbstjustiz übern. Statt die Clan-
Strukturen zu zerschlagen und kriminelle Clan-Mitglieder endlich abzuschieben, setzt
die etablierte Politik auf einen Dialog mit den Libanesen. Der Essener
Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) möchte den Jugendlichen mit
libanesischen Wurzeln in Essen eine Bleibeperspektive vermitteln und setzt im
Umgang mit den libanesischen Großfamilien auf einen politisch korrekten
Kuschelkurs.
Ein solcher Kuschelkurs ist hingegen für PRO NRW völlig inakzeptabel. Libanesische
Großfamilien, die in Altendorf oder Altenessen rechtsfreie Räume schaffen, unsere
Polizeibeamten attackieren und zudem durch gravierende Straftaten auffallen,
können nicht weiter legal in der Bundesrepublik verbleiben. Sie haben ihr
Aufenthaltsrecht ein für alle Mal verwirkt und gehören in ihre Heimatländer
abgeschoben.

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