Essen: 17-jähriger Syrer attackiert Polizeibeamte!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 12.Dezember.2017

Essen: 17-jähriger Syrer attackiert Polizeibeamte!

Mit einer üppigen Bargeldsumme von 2.500 Euro in der Unterhose flüchtete vor
einigen Tagen ein 17-jähriger Syrer im Essener Hauptbahnhof vor der Polizei. Gegen
seine Durchsuchung wehrte er sich mit Brachialgewalt. Woher das Geld stammte, wollte er nicht sagen.
Einsatzkräfte der Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof überprüften zunächst
völlig harmlos den in Rheinland-Pfalz gemeldeten 17-jährigen Asylbewerber aus
Syrien. Grund dafür war, dass er sichtlich nervös auf die Anwesenheit der Beamten
reagiert hatte. Als er überprüft werden sollte, flüchtete der 17-Jährige. Kurz darauf
konnte er gestellt werden. Als er in der Wache durchsucht wurde, wehrte der
Asylbewerber sich mit Schlägen und Tritten.
Bei der Durchsuchung des jugendlichen Syrers fanden dann die Bundespolizisten in
seiner Unterhose 2.500 Euro. Woher das Geld stammte, konnte oder wollte der
Asylbewerber nicht zweifelsfrei klären. Nach Rücksprache mit der stets politisch
korrekten Essener Staatsanwaltschaft durfte der Flüchtling die Wache dann mit dem
Geld wieder verlassen. Gegen ihn wurde lediglich ein Ermittlungsverfahren wegen
Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Wieder einmal zeigt sich,
dass die NRW-Justiz im Umgang mit straffälligen Asylbewerbern auf einen politisch
korrekten Kuschelkurs setzt. Die dürfen sich gerade in Essen eine Menge erlauben!
Es ist für PRO NRW nicht nachvollziehbar, dass der jugendliche Syrer, der brutal mit
Schlägen und Tritten gegen Polizeibeamte vorgegangen ist, nicht dem Haftrichter
vorgeführt worden ist. Zumal der 17-Jährige auch gegen das
Asylbewerberleistungsgesetz verstoßen haben dürfte. Es ist mehr als befremdlich,
dass er die Wache mit einer immensen Geldsumme, deren Herkunft nicht geklärt
werden konnte, wieder verlassen durfte.
Einzig PRO NRW verurteilt bislang den Kuschelkurs der Essener Justiz gegenüber
dem straffällig gewordenen jugendlichen Asylbewerber und forderte dessen
konsequente Bestrafung.

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