Endlich einmal eine gute Nachricht: Essener Flüchtlingsbürgen werden zur Kasse gebeten!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 23.Oktober.2018

Endlich einmal eine gute Nachricht: Essener Flüchtlingsbürgen werden zur Kasse gebeten!

Das Essener Jobcenter fordert Unterhaltskosten von sogenannten Flüchtlingsbürgen
zurück. Davon könnten circa 300 gutmenschlich orientierte Personen betroffen sein.
Die Betroffenen hatten für syrische Flüchtlinge gebürgt, um ihnen die Einreise nach
Deutschland zu ermöglichen. Nun sollen je nach Fall 5.000 bis 20.000 Euro für den
Lebensunterhalt und die Unterbringung der sogenannten Flüchtlinge gezahlt werden.
Da einige Essener Gutmenschen für mehrere Personen ganz politisch korrekt
bürgten, summierten sich die Beträge teilweise bis zu 50.000 Euro. Nun zeigen sich
die gutmenschlichen Bürgen überrascht über die Zahlungsaufforderungen. Ihnen sei
von der Ausländerbehörde versichert worden, die Ansprüche würden nicht
weiterverfolgt, sobald die Flüchtlinge einen Asylantrag stellen.

PRO NRW fordert das Essener Jobcenter auf, die fälligen Unterhaltskosten
unverzüglich und auch energisch bei den Bürgen einzufordern. Sollten die Bürgen
nicht zahlen, so sollten die berechtigten Zahlungsaufforderungen des Jobcenters
gerichtlich durchgesetzt werden.

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