Aktuelles / Freitag, 20.April.2012

Düren: Kampf gegen PRO NRW immer bizarrer!

Evangelische Pfarrerin Susanne Rössler billigt offenbar Straftaten im Kampf gegen PRO NRW. Auch in Düren sorgt die islamkritische Plakatierung von PRO NRW für Furore. Die umstrittene und als besonders linkslastig geltende Pfarrerin Susanne Rössler, Sprecherin eines linksextremen „Bündnisses gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt“ fordert nun dreist zur Entsorgung von PRO NRW-Wahlplakaten auf. Die von Kirchensteuergeldern alimentierte Pfarrerin erklärte gegenüber der Lokalpresse: „Die PRO NRW-Slogans schüren Angst, Stigmatisierung und Vorurteile. Auf den Wahlplakaten werden düstere, bedrohlich wirkende Bilder des Islams propagandistisch gezeigt. Ich halte sie für brandgefährlich.“ Erfreut zeigte sich die Pfarrerin, dass Menschen mit Zivilcourage entsprechende Plakate zerstört, entsorgt bzw. abgenommen haben.

Hierzu erklärt der PRO NRW-Vorsitzende und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Über leere Kirchen muss sich bei solchen Pfarrerinnen niemand mehr wundern. Dass eine Pfarrerin, die ansonsten den Geist der Bergpredigt verkündet, nunmehr zumindest indirekt zum Begehen von Straftaten auffordert, ist skandalös. Die Belohnung und Billigung von Straftaten ist genauso wie die Anleitung zu Straftaten strafbewehrt. Aber im Kampf gegen PRO NRW sind offenbar alle Mittel zulässig.

Die Bürgerinnen und Bürger von Düren sollten der Pfarrerin Susanne Rössler am 13. Mai mit dem Stimmzettel die gebührende Antwort erteilen. Jede Stimme für PRO NRW ist die Maximalstrafe für die Altparteien einschließlich Pfarrerin Rössler.“