Regional / Donnerstag, 19.August.2010

Duisburg: „Sauerland ist abgebrannt!“

Als wenn der wie Patex an seinem  Amtssessel klebende Oberbürgermeister Sauerland (CDU) mit der Love-Parade-Katastrophe nicht schon genug Ärger am pensionsreifen Hals hätte, sorgt nun auch die von ihm mitverantwortete Multi-Kulti-Realität in Duisburg für immer mehr Ärger. Im Duisburger Stadtteil Marxloh, der landauf und landab von den etablierten Parteien und Medien als bestes Beispiel für eine gute Integration der anatolischen und arabischen Einwanderer gepriesen wird, trugen kürzlich Familienclans aus dem vorderen Orient ihre Streitigkeiten wieder einmal gewaltsam auf der Straße aus.

Mehrere hundert (!) türkische Männer gingen im Umfeld der vom europäischen Steuerzahler kräftig gesponsorten Merkez-Moschee mit Fäusten und Schlagwerkzeugen aufeinander los und die Polizei brauchte fast eine Stunde, um die prügelnden Migranten von einander zu trennen. Dass in dieser handfesten Multi-Kulti-Episode kein Polizeibeamter verletzt wurde, grenzt schon fast an ein Wunder. Nicht nur die bedrohten und beschimpften Polizisten werden sich wohl fragen, ob es möglicherweise in anatolischen und arabischen Kulturkreisen gewisse Sitten und Bräuche gibt, die mit der deutschen Leitkultur nicht vereinbar sind.

Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener

„Sauerland ist abgebrannt!“, erklärt dazu pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. „Er ist nicht nur als Verwaltungschef gescheitert, sondern auch als Propagandist einer angeblich friedlichen Multi-Kulti-Wirklichkeit in sozialen Brennpunktvierteln wie Marxloh. Unter seiner und unter der maßgeblichen Federführung der CDU ist die Merkez-Moschee als krönender Abschluss des multikulturellen Paradieses in Duisburg-Marxloh am erklärten Willen der Bürger vorbei und mit deutschen und europäischen Steuergeldern finanziert erbaut worden. Nun zeigt sich immer deutlicher, dass die Zulassung des Baus dieses muslimischen Machtsymbols ein schwerer Fehler war. Ein ganzer Stadtteil ist gekippt: religios, ethnisch, wirtschaftlich. Und wenn sich nicht schnell etwas in der Politik ändert, droht dieses Schicksal ganzen Städten, im Ruhrgebiet und überall in Nordrhein-Westfalen. Die Bürgerbewegung pro NRW hat dies als einzige politische Kraft immer wieder ohne ideologischen Scheuklappen  angesprochen und ist dafür heftig als „ausländerfeindlich“ oder „rechtradikal“ kritisiert worden. Die Realität belehrt nun hoffentlich auch die Altparteien eines Besseren.

Zur Bewältigung der politischen Krise in Duisburg gehört auch die schnellstmögliche Abdankung Sauerlands. Duisburg braucht eine neue Stadtspitze, die vor großen Herausforderungen steht.  Es gilt dabei insbesondere Sauerlands Versagen als Oberbürgermeister bei der Love-Parade-Katastrophe aufzuarbeiten .  Zudem muss natürlich Sauerlands  Nachfolger auch dessen multi-kulturellen Scherbenhaufen wegräumen.  Dieser politische Neuanfang ist längst überfällig! Jeder Tag, den Oberbürgermeister Sauerland  länger im Amt ist,  ist ein schlechter Tag für Duisburg. Pro NRW wird mit der Demonstration am 28. August durch die Duisburger Innenstadt ein deutliches Zeichen  für eine sofortige Abwahl Sauerlands setzen.“