Duisburg-Hamborn ist ein Stadtteil im Niedergang!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 29.März.2018

Duisburg-Hamborn ist ein Stadtteil im Niedergang!

Hamborn war früher stolzes Zentrum des Duisburger Nordens und wie fast überall im
Duisburger Norden wurde auch unter Hamborn einst Kohle abgebaut und in den
Stahlwerken nebenan gearbeitet.
Wie das angrenzende Marxloh profitierte auch Hamborn davon, dass in der
Vergangenheit dort viel Geld verdient und auch wieder ausgegeben wurde. Beide
Stadtteile waren in der Vergangenheit sehr reich. Mittlerweile ist von diesem
Reichtum nichts mehr übrig geblieben.

In Hamborn geht mittlerweile die Angst um. Der Stadtteil ist total runtergewirtschaftet
und Anwohner beklagen, dass Polizei und Ordnungsamt völlig hilflos gegenüber der
ausufernden Kriminalität sind. Viele Bürger haben mittlerweile Angst davor, abends
überhaupt noch auf die Straße zu gehen. Der Niedergang des Stadtteils begann mit
der Schließung der großen Zechen. Die seit den 1950er Jahren überwiegend aus der
Türkei eingereisten Gastarbeiter waren zunächst nicht das Problem. Sie hatten sich
anfangs mehr oder minder eingefügt. Aber für ihre Kinder und Enkel, die von
Arbeitslosigkeit betroffen sind, zumeist von Hartz-4 oder Sozialhilfe leben, führte der
Weg oftmals in die Kriminalität.

Die Arbeitslosenquote in Hamborn und Marxloh ist mit 15 Prozent überproportional
hoch. In beiden Stadtteilen ist der Ausländeranteil überdurchschnittlich hoch und die
Bildungsquote unterdurchschnittlich niedrig. Im Zuge des Zuzuges von libanesischen
Großfamilien ist in Hamborn ein Revierkampf mit türkischen Kriminellen entbrannt,
indem es um die Vormacht im Drogengeschäft, bei der Prostitution, im Glücksspiel
und beim Waffengeschäft geht. Diese Revierkämpfe zwischen libanesischen und
türkischen kriminellen Clans werden gegenwärtig in Hamborn brutal auf offener
Straße ausgetragen. Es haben sich auch in Hamborn ähnliche Parallelgesellschaften
entwickelt wie im Nachbarstadtteil Marxloh.

PRO NRW fordert schon seit Jahren von den Polizei- und Ordnungsbehörden die
Zerschlagung der kriminellen libanesischen und türkischen Clans.

Es darf Null- Toleranz gegenüber solchen Kriminellen geben. Diese haben ihr Gastrecht
missbraucht und dürften daher auch ihr Aufenthaltsrecht verwirkt haben. PRO NRW
fordert des Weiteren auch eine Null-Toleranz gegenüber den etablierten Politikern im
Ruhrgebiet, denen wir diese katastrophalen Zustände zu verdanken haben.

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