Aktuelles / Donnerstag, 21.Januar.2016

Düsseldorf: PRO NRW entschieden gegen Parallelwelt „Klein-Marokko“

In der Landeshauptstadt Düsseldorf gibt es bekanntlich das sogenannte Maghreb-Viertel, welches oft auch als „Klein-Marokko“ bezeichnet wird. Hintergrund ist der hohe Ausländeranteil aus Nordafrika.

Vor Jahren hat die Düsseldorfer Polizei bereits die Ermittlungsgruppe „Casablanca“ geschaffen, um verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen, was sich in dieser marokkanischen Parallelwelt  alles abspielt.

Nun konnte eine Zwischenbilanz veröffentlicht werden: Hiernach sollen allein in Düsseldorf verschiedene Diebesbanden mit insgesamt 2244 Verdächtigen aus Nordafrika existieren, wobei die überwiegende Mehrheit der Tatverdächtigen aus Marokko kommen soll. Nach Angaben der Düsseldorfer Polizei wächst die Szene kontinuierlich weiter und das sogenannte Maghreb-Viertel dient den kriminellen Banden als Rückzugsort.

PRO NRW steht für eine konsequente Bekämpfung von Parallelgesellschaften jeglicher ethnischer und religiöser Couleur und von kriminellen Strukturen, die dort bestens gedeihen können. Wer strafrechtlich auffällig wird, der hat sein Gastrecht bei uns verwirkt  und muß unser Land umgehend verlassen. Düsseldorf darf nicht länger Rückzugsgebiet für gefährliche kriminelle Banden aus Nordafrika sein. Es ist Aufgabe von Polizei und den Ordnungsbehörden, diese kriminellen Strukturen rund um den Düsseldorfer Hauptbahnhof zu zerschlagen.