Dortmund: Verwaltung legt brisanten Sachstandsbericht 2017 „Zuwanderung aus Südosteuropa“ vor
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 27.Juli.2017

Dortmund: Verwaltung legt brisanten Sachstandsbericht 2017 „Zuwanderung aus Südosteuropa“ vor

 Von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen legte die Stadt Dortmund vor
einigen Wochen de facto einen Roma- und Sinti-Report 2017 für Dortmund vor. In
diesem städtischen Report wird aufgeführt, dass es erneut in der Stadt zu einer
Zunahme der Zuwanderung von Roma und Sinti überwiegend aus Bulgarien und
Rumänien gekommen ist.
Mittlerweile leben 8.000 solcher Zuwanderer mit dem Migrationshintergrund einer
mobilen ethnischen Zuwanderungsgruppe in der Stadt. Nur Duisburg ist mit rund
17.000 Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien noch weit stärker betroffen.
In den Ruhrgebietsstädten Dortmund und Duisburg ist die Roma-Problematik ein
wesentlicher Motor der fortschreitenden Ghettoisierung ohnehin sozialschwacher
Stadtteile. Die Dortmunder Nordstadt hat sich zu einer „No-Go-Area“ entwickelt. Dort
findet man die Masse der Ungelernten auf dem sogenannten Arbeiterstrich. Auch
werden verwahrloste Kinder dreist zur Prostitution feilgeboten. Es wird aggressiv
gebettelt, es werden ohne jede Scham in aller Öffentlichkeit Drogen verkauft.
Verwahrlost erscheinende Kinder und Frauen mit bunten Röcken gehen in den
Häusern diverser Straßenzüge aus und ein, in denen es zum Teil keinen Strom,
keine Heizung und kein Wasser mehr gibt.
In der Dortmunder Nordstadt erlebt man die Folgen der bundesrepublikanischen Willkommenskultur.
Brisant sind nun die Aussagen des städtischen Südosteuropa-Reports:
1.
Die Stadt geht davon aus, dass ein großer Teil der Roma dauerhaft in
Dortmund bleiben wird.
2.
Der größte Teil wird niedrig qualifiziert und ganz ohne Arbeit bleiben.
3.
Die Roma brechen häufig angebotene Sprachkurse ab und kommen, wenn
überhaupt zu den Kursen nur unregelmäßig.
4.
Die Beschäftigungsquote liegt bei 34 %. 1.976 von 8.000 Roma sind
beschäftigt, davon 1.475 sozialversicherungspflichtig, 501 geringfügig. Von
den 8.000 Roma bezogen im September 2016 2.685 Menschen SGB II –
Leistungen. Nur jeder zehnte Arbeitssuchende hat einen Berufsabschluss.
Offensichtlich ungewollt belegt der aktuelle Report das Scheitern der
Zuwanderungspolitik am Beispiel Dortmund. Für Projekte unter Federführung, unter
Beteiligung oder Kooperation mit der Stadt Dortmund flossen seit 2012 allein über
die aktiven Träger Fördermittel zugunsten der Roma in Höhe von 12,6 Millionen
Euro. Der Steuerzahler darf es selbstverständlich bezahlen. Es ist noch darauf
hinzuweisen, dass diese Aufstellung keineswegs vollständig ist. Weil in der
Bundesrepublik Schulpflicht herrscht, werden die Roma-Kinder natürlich beschult,
wer krank ist, wird behandelt. 2016 gab es alleine in Dortmund 106 Tuberkulose-
Fälle. Allein im stadteigenen Klinikum gibt es ein Defizit in Millionenhöhe, da die
Menschen, die behandelt werden, nicht bezahlen können und die bulgarische oder
rumänische Krankenkasse so gut wie gar nicht zahlt. So bleibt das städtische
Klinikum auf den Kosten sitzen. Das Gesundheitsamt bietet zudem eine
Gesundheitsbasisversorgung mit der Ausgabe von Rezepten.
Es gibt Kindertagesbetreuung und Kinderstuben und 200 Schüler-Auffangklassen mit
insgesamt 3.655 Schülern. Selbstverständlich gibt es auch noch das „Präventions-
projekt Klarkommen“, das sich an kriminelle Kinder und Jugendliche wendet. Mit
ihnen wird fleißig ausschließlich mit Verständnis-Pädagogik gekuschelt. Daneben
bringt die Stadt einen großen Teil der Zuwanderer in eigenen oder angemieteten
Wohnungen unter. Für alle diese sozialen Wohltaten muss der Steuerzahler
gradestehen. Schließlich vereinnahmen die selbsternannten Wanderarbeiter sehr
gern Kindergeld und dies wird sogar für Kinder ausgezahlt, die in Rumänien oder
Bulgarien leben. Gezahlt wird natürlich das deutsche und nicht das rumänische
Kindergeld.
Nun muss man sich also wirklich nicht wundern, dass sich immer mehr Roma im
Ruhrgebiet ansiedeln.
PRO NRW wird das Roma-Problem im Ruhrgebiet im Herbst mit mehreren
öffentlichkeitswirksamen Aktionen thematisieren. Es muss alles erdenklich Mögliche
getan werden, damit der Sozialtourismus nach Dortmund oder Duisburg alsbald
beendet wird.

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