Regional / Donnerstag, 1.Juli.2010

Dortmund: Kein politisches Sommerloch

“In Dortmund-Hörde zeigt sich, dass der Kampf gegen Islamisierung und die Ausbreitung von Parallelgesellschaften zum gemeinsamen Anliegen der demokratischen Rechten in Deutschland geworden ist“, betonte der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht.

Dortmund wird weiter islamisiert und die Presse in der Stadt versucht das Problem gemeinsam mit den Altparteien auszusitzen. Seit acht Jahren wird die Realisierung des Großmoscheebauprojektes in Dortmund-Hörde vorangetrieben. Seit acht Jahren ignoriert man kaltschnäuzig die Bedenken der Anwohner. Dass die Bürgerbewegung pro NRW nun mit ihrer Kundgebung am 17. Juli ein Zeichen gegen die Ausbildung von Parallelgesellschaften setzen wird, sorgt für Unruhe. Erst kürzlich wurde bei einer großen Verteilaktion der Stadtteil durch Öffentlichkeitsarbeit von pro NRW über die Aktion informiert. „Wir erfahren viel Zuspruch“, erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht, „die Menschen fühlen sich von den Altparteien im Stich gelassen. Die Rückmeldungen bei uns zeigen mir, dass wir mit der Aktion den Nerv getroffen haben.“

„Die Menschen in Dortmund fragen sich, wer steckt hinter diesem groß angelegten Bauprojekt, bei dem es nicht nur um eine Moschee geht, sondern gleichsam um die Infrastruktur für ein gesamtes Wohnviertel. Die Bürger glauben einfach nicht mehr an das Märchen, dass ein islamischer Kulturverein mit 150 Mitgliedern ein Bauvorhaben von mindestens 1,5 Millionen Euro zu stemmen vermag“, meinte Beisicht. Jeder wisse, dass hier übergeordnete Interessen eine Rolle spielten. Hinter diesen Vereinen stehe etwa die türkische Religionsbehörde, die mit Sicherheit türkische Interessenpolitik vertreten würde, so der pro-NRW-Politiker.

Im Übrigen, so Beisicht, habe so ein Projekt nichts mit Integration zu tun: „Wenn man türkische Geschäfte baut, Kindergärten, Altenbetreuung, Wohneinheiten – wenn dies alles in türkische Hand ist: Welchen Grund bitteschön sollen diese Menschen denn dann noch haben, sich in die deutsche Kultur und Gesellschaft zu integrieren? Was hier geschieht, das ist die gleiche verhängnisvolle Entwicklung, die wir bereits aus Frankreich kennen. Hier hat der französische Staat Unsummen in die Entwicklung der Vorstädte gesteckt, die hauptsächlich von Migranten bewohnt werden. Zum Dank, dass man solche Zahlungen und Hilfen an keinerlei Bedingungen geknüpft hat, zünden diese Leute nun regelmäßig Autos und Häuser an“, warnte Beisicht.

Mit der Kundgebung am 17. Juli würde die demokratische Rechte bekräftigen, dass sie der Entwicklung von Parallelgesellschaften nicht länger tatenlos zuschaue. Beisicht hob noch einmal hervor, dass die breite Unterstützerfront zeige, dass die Islamisierung zum gemeinsamen Thema der demokratischen Rechten in Deutschland geworden sei: „Ich freue mich auf das Kommen von Dr. Schlierer und Patrik Brinkmann und rechne mit einer guten Beteiligung an dieser Veranstaltung. Die demokratische Rechte sorgt jedenfalls dafür, dass es in Dortmund kein politisches Sommerloch geben wird.“