Regional / Montag, 19.Juli.2010

Dortmund-Hörde: Der exklusive Bildbericht zur Kundgebung am Samstag

Nachfolgend veröffentlichen wir den Bildbericht zur pro-NRW-Demonstration gegen das geplante muslimische Zentrum in Dortmund-Hörde am vergangenen Samstag, auf der rund 200 Bürger und Pro-NRW-Mitglieder ihren Unmut gegen die Islamisierung und Überfremdung Dortmunds geäußert haben. Schon in der Zeit bis Montagmittag meldeten sich daraufhin rund zwei Dutzend Bürger aus der Westfalen-Metropole per Telefon und Mail bei Pro NRW, die Interesse an einer Mitarbeit im örtlichen Pro-NRW-Kreisverband bekundet haben!

Gemeinsam zeigten sie vollen Einsatz für die einheimische Bevölkerung in Dortmund-Hörde: (v.l.n.r.) pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener, pro-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht und Johann Gärtner, der Bundesvize der Republikaner.

Das Moscheeverbotsschild, das Markenzeichen der pro-Bewegung, durfte selbstverständlich bei der Kundgebung nicht fehlen.

Schwarz, Rot, Gold - Unter dem Banner der mehr als tausend Jahre alten deutschen Nationalfarben versammelten sich die gut 200 begeisterten Teilnehmer der Kundgebung.

Markus Beisicht, der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen, erhielt für seinen engagierten Redebeitrag viel Applaus der ihn dicht umringenden Zuhörer.

Eigens aus Bayern angereist war Johann Gärtner, um unter dem Schirm von pro NRW ein weithin sicht- und vor allem hörbares Zeichen gegen die Islamisierung unserer Städte zu setzen.

Ein versprengtes Häuflein der so genannten Antifa hatte sich am Rande der Demonstration ebenfalls eingefunden. Für die umsichtig und vorbildlich handelnde Polizei war es ein Leichtes, sie auf Abstand zu halten.

Jörg Uckermann, pro-Köln-Ratsherr und Vize der pro-Köln-Fraktion, der einer der engagiertesten Kämpfer gegen die Großmoschee in seinem Kölner Heimatstadtbezirk Ehrenfeld ist, bereicherte die Kundgebung mit einem pointierten Redebeitrag.

So sieht sie aus, die immer weiter um sich greifende Islamisierung - insbesondere die Unterdrückung der Frauen macht den Islam zu einer Glaubensgemeinschaft, die mit den Werten des christlichen Abendlandes nicht vereinbar ist.

Die Teilnehmer der Kundgebung waren sichtlich begeistert von den Reden und freuten sich auch über die gute Beteiligung der Anwohner.