Regional / Montag, 21.Juni.2010

Dortmund: Erfolgreicher pro-NRW-Landesaktionstag in Hörde

Im Dortmunder Stadtteil Hörde trafen sich Samstagvormittag über 30 pro-NRW-Aktivistinnen und Aktivisten zum ersten landesweiten Aktionstag nach der nordrhein-westfälischen Landtagswahl. Die Teilnehmer waren hoch motiviert und verteilten binnen weniger Stunden in Dortmund über 20.000 Flugblätter mit dem Demoaufruf. Im Stadtteil konnten unzählige Gespräche mit Bürgern geführt werden. Die Resonanz war außerordentlich positiv. Die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung lehnt den geplanten Moscheeprunkbau in Dortmund-Hörde entschieden ab und sucht händeringend nach politischer Unterstützung. Immer wieder erklang die Forderung: Dortmund darf nicht weiter islamisiert werden! Nach Abschluss des landesweiten Aktionstages in Dortmund erklärte der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Als Lobbyvertretung der einheimischen Bevölkerung werden wir den Kampf gegen das Moscheebauprojekt am Grimmelsiepen in Dortmund-Hörde zu einem Schwerpunktthema im Ruhrgebiet machen. Die Zementierung von islamistischen Parallelgesellschaften verhindert jede vernünftige Integration. Wir werden am 17. Juli in Dortmund Gesicht zeigen und gegen das Moscheebauprojekt demonstrieren, das mit einer wirklichen Integration nichts zu tun hat. Wir sind uns auch sicher, dass viele Anwohnerinnen und Anwohner sich an der Demonstration beteiligen werden. Viele Bürger suchen händeringend nach einer politischen Alternative zu den verbrauchten Altparteien.

Die politische Landschaft in Dortmund und in ganz Nordrhein-Westfalen ist in eine bedenkliche Schieflage geraten. Sämtliche etablierte Parteien drängen sich in der Mitte und auf der linken Seite des politischen Spektrums. Man ist im Zweifel links und politisch korrekt. Die demokratische Rechte ist dagegen völlig verwaist und unbesetzt. Genau in diese Lücke stößt die nonkonforme Bürgerbewegung pro NRW. Wir sind die Lobbyvertretung der einheimischen Bevölkerung –für mehr demokratische Mitbestimmung, mehr Sicherheit in unseren Städten, mehr Heimatbewußtsein und für den Erhalt unserer christlich-abendländischen Kultur. Auch in Dortmund ist mittlerweile unser Bekanntheitsgrad beachtlich. Es wird sich in Kürze ein Kreisverband konstituieren mit der Maßgabe, die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Kommunalwahlantritt im Jahre 2014 in Dortmund zu schaffen. Funktionäre aus anderen seriösen rechtsdemokratischen Formationen, jenseits des NS-Narrensaums, haben hierzu bereits ihre Unterstützung bekundet. In Dortmund geht es insgesamt für die pro-Bewegung außerordentlich positiv voran.“