Regional / Donnerstag, 17.Juni.2010

Dortmund: Demonstration gegen den Moscheebau in Hörde kann wie geplant stattfinden

Heute Mittag fand im Polizeipräsidium in Dortmund das so genannte Kooperationsgespräch zur Vorbereitung des pro-NRW-Demonstrationsumzuges gegen das umstrittene Moscheebauprojekt in Dortmund-Hörde statt. In einer ausgesprochen sachlichen Atmosphäre wurde heute mit dem zuständigen Polizeibeamten der Demoumzug in allen Einzelheiten besprochen. Es wurde ein Sicherheitskonzept besprochen, welches sicherstellt, dass am 17.07.2010 das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit durchgesetzt werden kann. Die beantragte Veranstaltung wurde jedenfalls seitens der Polizei ohne irgendwelche Auflagen bestätigt. Hierzu erklärt der pro NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Wir wollen am 17. Juli in Dortmund Gesicht zeigen und gegen das Moscheebauprojekt demonstrieren, das mit einer wirklichen Integration nichts zu tun hat. Am Grimmelsiepen soll eine gefährliche islamistische Parallelwelt mit dem türkisch-islamischen Kulturverein als Bauherrn geschaffen werden. Auf einem 35.000 m² umfassenden Areal ist eine Siedlung mit 54 Wohneinheiten in Doppel- und Einzelhäusern für Muslime geplant. Weiter ist der Bau einer großen orientalischen Prunkmoschee mit Gemeindezentrum vorgesehen. Das zugehörige Minarett, von dem dann der lautsprechergestützte Gebetsruf erschallen wird, soll mit einer Höhe von 23 Metern den islamischen Machtanspruch dokumentieren. Ausmaß und Art des islamistischen Bauprojektes zeigen, dass in Dortmund-Hörde mit Unterstützung der Altparteien ein türkischer Stadtteil, also eine regelrechte Parallelgesellschaft geschaffen werden soll. Hiergegen richtet sich unser Widerstand!

Mit der Bürgerbewegung pro NRW haben die Menschen in Dortmund endlich eine politische Kraft an ihrer Seite, die sich primär für die Interessen der einheimischen Bevölkerung stark macht. Wir lassen uns auch von den angekündigten Gegendemonstrationen nicht einschüchtern. Der Politpfarrer Niels Back von der evangelischen Gemeinde in Wellinghofen mag gemeinsam mit Linksextremisten und Islamisten gegen unsere geplante Demonstration agitieren. Er wird jedoch letztendlich nicht verhindern können, dass durch unser Engagement noch einmal intensiv in der Dortmunder Bevölkerung über das umstrittene Moscheebauprojekt in Hörde gesprochen werden wird. Traurig ist lediglich, dass staatlich alimentierte Pfarrer und Kirchenfunktionäre in trauter Eintracht mit erklärten Verfassungsfeinden gegen diese völlig legale und grundgesetzkonforme Veranstaltung regelrecht Sturm laufen.“