Landesweit / Samstag, 17.Juli.2010

Dortmund: 200 Teilnehmer bei islamkritischer Protestkundgebung

Rund 200 Bürger beteiligten sich heute an der Pro-NRW-Protestkundgebung gegen das geplante islamistische Ghetto in Dortmund-Hörde. Neben rund 130 überregional angereisten Pro-Aktivisten gesellten sich gut 50 Anwohner und Mitglieder aus Hörde zur Kundgebung, auf der neben dem Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht auch der Bundesvize der Republikaner Johann Gärtner sprach. Die groß angekündigten linksextremen Störkationen wurde von der umsichtig agierenden Polizei in Gänze verhindert. Lediglich ein knappes Dutzend Gegendemonstranten schaffte es in Sichtweite der Pro-NRW-Kundgebung.

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

Als Redner traten neben Beisicht und Gärtner auch der Ruhrgebiets-Bezirksvorsitzende Kevin Hauer, der Generalsekretär Markus Wiener und der Kölner Pro-Politiker Jörg Uckermann auf. Für die Positionen und Forderungen der islamkritischen Bürgerbewegung gab es auch von den zahlreichen „Zaungästen“ jenseits der Polizeiabsperrungen immer wieder Applaus. Ebenso waren die in einem Doppeldeckerbus und einem normalen Bus angereisten Pro-NRW-Aktivisten aus den übrigen Landesteilen bester Stimmung.

„Wir haben mit dieser Aktion den Nerv der Dortmunder Bürger getroffen“, freute sich deshalb auch im Anschluss der Pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. „Aufgrund unserer Flugblattverteilungen im Vorfeld der Kundgebung kamen heute Dutzende Hörder Bürger zu unserer Veranstaltung, die uns anschließend auch aufforderten, an diesem Thema dran zu bleiben und in Dortmund weiter zu arbeiten. Genau das werden wir in den nächsten Wochen und Monaten mit einem neu aufgestellten Kreisverband, Mahnwachen und Saalveranstaltungen tun! Das Ziel ist klar: Auch in Dortmund muss der politische Widerstand gegen Islamisierung und Überfremdung endlich organisiert werden und bei den nächsten Kommunalwahlen in Gestalt von Pro NRW auf dem Stimmzettel stehen!“

Besonders zufrieden zeigte Beisicht sich über die Gastrede des stv. REP-Bundesvorsitzenden Johann Gärtner. „Alle seriösen Rechtsdemokraten müssen deutschlandweit die Zusammenarbeit suchen, um endlich auch bundesweit ein Korrektiv zur linkslastigen politischen Klasse zu installieren. Neben unserer Basisarbeit in Nordrhein-Westfalen stellen wir uns ebenso diesbezüglich unserer Verantwortung: Das Ziel ist es, spätestens zur Europawahl 2014 eine gemeinsame freiheitlich-konservative Wahlplattform in Deutschland ins Rennen zu schicken.“

Ausführliche Bild- und Videoberichte zur Veranstaltung folgen am Montag.