Aktuelles / Donnerstag, 9.Januar.2014

Die Saat der Hetze geht auf

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Der Pro NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht ist bekanntlich für die Politiker der Altparteien sowie für die meisten Medien ein rotes Tuch. Jahrelang wurde er verunglimpft, diffamiert bzw. wurden seine politischen Aktivitäten politisch korrekt totgeschwiegen. Anlässlich des islamistischen Mordanschlags gegen ihn und seine Familie am 13. März 2013 fand kaum ein Politiker oder Medienvertreter den Mut, dieses schreckliche Mordkomplott zu verurteilen. Schlimmer noch: Der Leverkusener Bürgermeister Busch (FDP) erklärte zwei Tage nach dem missglückten Attentat auf Beisicht, dass dieser ein wirklich übler Hetzer sei. Die Lokalmedien verniedlichen den Mordanschlag und kritisierten stattdessen den völlig unangemessenen Polizeischutz für Beisicht. Der Leverkusener Stadtrat lehnte es dann mit den Stimmen der Altparteien ab, sich von diesem Mordkomplott zu distanzieren. OB Buchhorn (CDU) verweigerte jedwede Anteilnahme für Beisicht und seine Familie. Es gibt ja Wichtigeres, als ein Mordanschlag auf einen Ratskollegen.

Nunmehr wird Beisicht gar zu Beginn des neuen Jahres mit weiteren Drohungen konfrontiert. So erhielt er einen Brief einer Mitbürgerin, welche offenbar die Hetze gegen Beisicht in sich aufgesogen hat. Die „politisch korrekte“ Mitbürgerin Eva H. vom Leverkusener Akazienweg schrieb:

„Ich frage mich allerdings seit knapp einem Jahr, was es die Steuerzahler wohl kostet, die Sie täglich Polizeischutz vor Ihrem Privathaus genießen. Gehen wir von einem Stundenlohn von ca. 45 Euro / Beamten incl. Dienstfahrzeugen aus, Präsenz und An- und Abfahrten mehrmals täglich = Euro 680,00 täglich multipliziert mit 365 Tagen per anno = 248.200 Euro. Wie vertreten Sie diese Summe? Welche Argumente können Sie liefern? Da ich Bürgerin in Bergisch Neukirchen bin, habe ich die Präsenz der Polizeibeamten exakt dokumentiert. Sie sollten sich schämen, Herr Beisicht: Sie verpulvern persönlich unsere Steuergelder und hetzen gegen Verschwendung! Ich werde zukünftig täglich Leserbriefe veröffentlichen, um Ihr persönliches Verschwenden aufzudecken und öffentlich zu machen.“

Die menschenverachtende Hetze gegen unseren Parteivorsitzenden geht offenbar auf und hat selbst auf dem Akazienweg im Leverkusener Stadtteil Bergisch Neukirchen fruchtbaren Boden gefunden. Da wird dem Opfer eines Mordkomplotts vorgeworfen, dass die Polizei ihn angesichts salafistischer Morddrohungen schützen muss. Was muss noch eigentlich in Leverkusen und ganz NRW passieren, bis die Bürger aufwachen? Nicht die brave Dame vom Akazienweg ist schuld, sondern die kommunalen Eliten in der Stadt, in den Parteien und in den Medien, die Beisicht für vogelfrei erklärt haben!

Es ist dann auch logisch, dass durchgeknallte Salafisten diese Steilvorlagen aufnehmen und zur Tat schreiten.

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