Aktuelles / Freitag, 30.Oktober.2015

Deutschlands Spitzenbeamter für Asyl, Weise, freut sich über Asyl-Tsunami

Der neue Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise, erklärte gestern gegenüber diversen Medienvertretern, dass er den momentanen Massenandrang an Asylsuchenden außerordentlich positiv sehe, da diese zu 70 Prozent erwerbsfähig seien.

Dann setzte Deutschlands Asyl-Chef noch einen drauf. „Die ankommenden Asylbewerber wären eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“

Karakus
Zu den fragwürdigen Ausführungen des Spitzenbeamten Weise über die Asylwelle erklärt die PRO NRW-Geschäftsführerin Katja Engels:

„Weise hat sich mit diesen Äußerungen eigentlich für sein Amt disqualifiziert. Statt den massenhaften Asylmissbrauch zu bekämpfen, erweist sich Weise als peinlicher Asyllobbyist mit immer den gleichen peinlichen Parolen. Noch in dieser Woche hatte die Bundesagentur für Arbeit wegen des Asyl-Tsunamis vor einem starken Anstieg der Sozialhilfeempfängerzahlen gewarnt.

81 Prozent aller Asylbewerber seien ohne berufliche Qualifikation. Es kommen gerade keine integrationswilligen Facharbeiter, die unsere Gesellschaft bereichern wollen, sondern es kommen größtenteils integrationsunwillige Asylbewerber ohne jede berufliche Qualifikation, die sich zukünftig in den Hängematten unserer sozialen Sicherungssysteme auf Kosten unserer Steuerzahler austoben werden.“

Tags: , , , , ,