Aktuelles / Donnerstag, 23.Februar.2012

Details zur Doppeldemo Remscheid-Solingen sind geklärt

Im Polizeipräsidium Wuppertal fand am Donnerstag das Kooperationsgespräch zwischen PRO NRW und dem zuständigen Polizeistab zur islamkritischen Doppeldemo am 24. März in Remscheid und Solingen statt. Veranstalter und Polizei klärten dabei einvernehmlich die Details zur Demoroute in Remscheid und zur Standkundgebung in Solingen. Besonders erfreulich sei es laut PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht, dass die Abschlusskundgebung in Remscheid wie geplant in Sichtweite zum geplanten Großmoscheestandort der DITIB stattfinden kann. „Auch die Solinger Veranstaltung kann daran anschließend im Herzen der Stadt durchgeführt werden, um möglichst öffentlichkeitswirksam auf die Gefahr durch radikalislamistische Salafisten hinweisen zu können.“

Nun gelte es, die Mobilisierung zur Doppeldemo im Bergischen Städtedreieck zu intensivieren. „PRO NRW kämpft als die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei an vorderster Front gegen die drohende Islamisierung unserer Städte. Sei es nun im Rheinland, im Ruhrgebiet oder im Bergischen Land. Denn Islamismus und Scharia vertragen sich nicht mit unseren demokratischen Werten, mit Frauen- und Minderheitenrechten, z.B. für Homosexuelle. Ehrenmorde und mittelalterliche Unsitten haben in Deutschland nichts verloren! Und deshalb lehnen wir auch die protzige neue DITIB-Großmoschee als steingewordenes Machtsymbol der Islamisierung ab. Ebenso wie natürlich die Entstehung noch radikalerer islamistischer Parallelgesellschaften durch Salafisten und ähnliche Gruppen“, so Beisicht weiter.

Markus Beisicht und Filip Dewinter im Flämischen Parlament. Auch in Remscheid und Solingen werden wieder islamkritische Freunde aus Flandern mit dabei sein!

Aus diesen Gründen werde PRO NRW zusammen mit zahlreichen Anwohnern und einer Delegation der befreundeten flämischen Volkspartei “Vlaams Belang” am 24. März in Remscheid und Solingen demonstrieren. Zu den angekündigten Gegendemonstrationen bemerkte Beisicht abschließend: “Jeder hat das Recht, friedlich zu demonstrieren, solange dadurch nicht die Versammlungsfreiheit Dritter beeinträchtigt wird. Ich hoffe, die Initiatoren werden das beachten. Ebenso hoffe ich, dass sogenannte bürgerliche Gegendemonstranten sich klipp und klar von gewaltbereiten Linksautonomen abgrenzen und diese isolieren. Denn ansonsten würden die an den Protesten beteiligten Kirchenfunktionäre und Politiker der Altparteien eine Mitverantwortung an möglichen Ausschreitungen und Randalen dieser linken Politkriminellen tragen.”