Aktuelles / Dienstag, 5.Oktober.2010

Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Bundespräsident Christian Wulff hatte bei seiner Rede zum Jahrestag der deutschen Einheit geäußert, dass der Islam ein Teil Deutschlands sei. Damit hat er das ausgesprochen, was die Altparteien seit einigen Jahren an Politik betreiben. Wulff selbst hatte als Ministerpräsident von Niedersachsen eine muslimische Ministerin berufen, die nicht nur die Kreuze aus den Schulklassen verbannen und den politischen Journalismus mit Sprachregelungen politisch korrekt säubern wollte, sondern auch deutsche Richter als fremde Autoritäten bezeichnet hatte.

Während die Leserbriefspalten übervoll sind mit entsetzten Bekundungen von Bürgern, kommt aus der politischen Klasse weitgehende Zustimmung, von den genuin linken Parteien sowieso. Aber auch die CDU steht bereits in dieser großen Mehrheit hinter der kulturellen und politischen Selbstaufgabe. Lediglich die CSU beruhigt die rechte Klientel. Führende Kirchenvertreter wie der Protestant Huber stören sich höchstens daran, dass die Einbeziehung des Islam in den deutschen Kulturkreis noch nicht gänzlich vollzogen worden sei.

Judith Wolter (pro NRW) verurteilte die Position Wulffs und forderte alle patriotischen Kräfte auf, gegen diese Selbstaufgabe geschlossen Position zu beziehen:

Rechtsanwältin Judith Wolter, Pro-NRW-Politikerin und Fraktionsvorsitzende im Kölner Stadtrat

„Um das ganz klar zu sagen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam ist in seiner wörtlichen Auslegung eine menschenverachtende Religion, der grundlegende Freiheits- und Menschenrechte missachtet. Wir werden so eine Ideologie hier in Deutschland nicht hinnehmen. Wulffs Äußerung ist eine Ohrfeige für alle Frauen, die durch das islamische Zwangssystem zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden. Spätestens jetzt hat dieser Präsident bewiesen: Er repräsentiert nicht das deutsche Volk.

Alle freiheitlichen Patrioten müssen hierzu entschieden Stellung beziehen. Wir werden unser Gemeinwesen gegen die Einflüsse aller totalitären Ideologien verteidigen. Statt den Islam zum Bestandteil unserer Kultur zu erklären, bleibt unsere Auffassung klar und unverrückbar: Abendland in Christenhand. Wir wissen uns damit einig mit unseren europäischen Freunden, ob sie nun in Österreich mit der FPÖ für das gleiche Ziel kämpfen, mit der SVP in der Schweiz, mit dem Vlaams Belang oder den Schwedendemokraten. Freiheit statt Islamismus muss die Devise sein.

Es wird Zeit, dass in Deutschland der Bundespräsident vom Volk gewählt werden kann. Mit diesen Positionen hätte Wulff in einer freien Wahl keine Chance.“