Aktuelles / Freitag, 3.Dezember.2010

Das Problem der Migrantengewalt

Glaubt man den Altparteien und ihren Hofberichterstattern, dann gibt es kein Problem mit einer Migrantengewalt. Wenn die Bürgerbewegung pro NRW trotzdem darauf hinweist, dann wird ihr deshalb eine „ausländerfeindliche Haltung“ unterstellt. Die Wirklichkeit gibt jedoch pro NRW recht, wie jetzt wieder eine Zusammenstellung von aktuellen Fällen auf Kopp-Online bestätigte.

Ein Migrant in Köln begeht einen Doppelmord auf offener Straße, obwohl die Polizei vom Gefährdungspotential des Täters wusste. Nach dem Bericht von „Kopp-Online“ war Mustafa Tilki schon mehrfach gegen sein späteres Opfer handgreiflich geworden, hatte es mit einem Stock geschlagen, drohte sie und schwor Rache. Denn seine Freundin hatte sich von ihm getrennt. So etwas gibt es im islamischen Kulturkreis nicht. Vor einer Woche meldete sich die Litauerin bei der Polizei. „Die liberale Haltung der Polizei in Nordrhein-Westfalen erlaubte eine Strafanzeige gegen den Türken und eine ‚Gefährderansprache’“, so der Nachrichtenblog in seiner wenig schmeichelhaften Bewertung. Später erschoss der Ermahnte seine ehemalige Freundin und deren Freund auf offener Straße und wird seitdem gesucht.

Ein Einzelfall? Leider nicht. In Mönchengladbach bearbeitet die Polizei ebenfalls gerade einen Mord aus dem muslimischen Kulturkreis. Ein Iraker massakrierte brutal einen iranischen KfZ-Mechaniker und soll seitdem auf dem Weg in die Heimat sein.

Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener

Als Asylsuchender, so pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener, könne man ihn dann vermutlich mit anderem Namen bald wieder in Deutschland begrüßen: „Die Altparteien betreiben eine unverantwortliche Politik, wenn sie das Problem insbesondere muslimischer Gewalt in Deutschland weiter derartig bagatellisieren oder sogar unter den Schutz der political correctness stellen.

Wir haben in Deutschland ein Problem mit den muslimischen Einwanderern, die sich in großer Zahl nicht einfügen und ihre atavistischen Lebensformen bei uns ungehemmt ausleben. Es muss einfach einmal klar und deutlich gesagt werden, dass solche Einwanderer, die hier Angst und Schrecken verbreiten, nicht willkommen sind. Das hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Denn die Gewalt dieser Fanatiker richtet sich auch gegen eigene Landsleute, die sich hier angepasst haben.

Pro NRW wird sich auch weiterhin nicht den Geboten der political correctness beugen und Klartext reden. Wer eine solche Einwanderung nicht wünscht, unterstützt die Anliegen unserer Bürgerbewegung.“