Aktuelles / Dienstag, 29.Dezember.2015

Danke, Frau Merkel! Asyltsunami gefährdet Essener Turnverein existentiell

Immer mehr gefährdet der ungebremste Zustrom von Zivilinvasoren auf Asylticket den Schul- und Breitensport in Deutschland. In welchem Maße dieser Wahnsinn schon die Existenz von Sportvereinen mit langer Tradition in Frage stellt, zeigt ein Beispiel aus Essen.

Die Sporthalle Kupferdreh an der Prinz-Friedrich-Straße ist noch immer mit Asylforderern belegt. Dadurch hat ein renommierter Sportverein, der Turnverein 1877 Essen-Kupferdreh (TVK), seine zentrale Sportstätte verloren. Der Vereinsvorsitzende berichtet nun, daß der Verein sich in einer außerordentlich angespannten Lage befinde.

Mittlerweile gehe das Geld aus, er könne seine Übungsleiter nicht mehr bezahlen und die Kosten für die notwendig gewordenen Ausweichquartiere belasteten den Verein außerordentlich. Als Folge sei ein rapider Mitgliederschwund zu beklagen. Zahlreiche Mitglieder hätten infolge der Belegung der Sporthalle mit „Asylbewerbern“ ihre Mitgliedschaft gekündigt.

Die Kanuten müssen auf ihr Wintertraining verzichten. Dem Verein fehlen auch die Einnahmen der Kurse, die er regelmäßig in der Sporthalle in Kupferdreh veranstaltet. All dies scheint die Essener Kommunalpolitiker nicht besonders zu interessieren. Für sie hat offensichtlich die politisch korrekte „Willkommenskultur“ absoluten Vorrang und es wird billigend in Kauf genommen, daß selbst renommierte Sportvereine regelrecht kaputtgemacht werden.

Es ist wahrlich höchste Zeit auch für die Essener, ihre Kommunalpolitiker auszutauschen und den Politikern der verbrauchten Altparteien endlich die längst verdiente rote Karte zu zeigen.

PRO NRW setzt sich entschieden dafür ein, daß die Belegung der Turnhalle in Essen-Kupferdreh mit Asylforderern – wie auch aller anderen mit unberechtigt in Deutschland gastierenden Personen gefüllten Einrichtungen – umgehend beendet wird.