Chaotische Asylpolitik: Stadt Köln zahlt 2.000 Euro pro Monat für ein Zimmer!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 21.Juni.2018

Chaotische Asylpolitik: Stadt Köln zahlt 2.000 Euro pro Monat für ein Zimmer!

Für ein Zimmer in einem heruntergekommenen alten Hotel zahlt die Stadt Köln
monatlich 2.000 Euro auch dann, wenn das Zimmer leer steht. Das Hotel, das früher
ein Minus-Geschäft war, macht mittlerweile satte Gewinne.
Bei 24 Zimmern und einigen Suiten zahlt die Stadt Köln monatlich allein für dieses
Hotel mindestens 50.000 Euro. Klar, dass dieses Unternehmen kein Interesse an
einer Veränderung der Situation hat. Man hat halt beim Asyltsunami richtig abkassiert
und der Kölner Steuerzahler darf die Zeche weiter begleichen.
Die Stadt Köln rechtfertigt sich damit, dass man damals zu Hochzeiten des
Asyltsunamis gezwungen war, solche fragwürdigen Deals mit dem Hotelbetreiber
einzugehen. Wieder einmal zeigt sich, dass sich tatsächlich eine Anti- Abschiebe-
Industrie bei uns entwickelt hat. Diese Anti-Abschiebe-Industrie verdient sich an der
Unfähigkeit der Merkel-Regierung und der Altparteien dumm und dämlich!
Wir brauchen wirklich einen radikalen Kurswechsel in der Asylpolitik. Unser Asylrecht
muss schnellstmöglich reformiert werden und die bestehenden Gesetze müssen
endlich konsequent angewandt werden!

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