Landesweit / Mittwoch, 24.März.2010

Offener Brief von Markus Beisicht

Liebe Mitstreiter, sehr geehrte Damen und Herren!

pro-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht

Die heiße Phase des NRW-Landtagswahlkampfes hat begonnen:  Am Montag, gegen 18.00 Uhr mussten alle Unterstützungsunterschriften für die pro-NRW-Direktkandidaten abgegeben sein. Wir haben, auch dank Ihrer Mithilfe, unsere Hausaufgaben mit Bravour bestanden. Pro NRW wird aus dem Stand heraus in rund der Hälfte der NRW-Landagswahlkreise mit eigenen Direktkandidaten vertreten sein. Damit haben wir es bereits bei dieser Hürde geschafft, uns bei der Landtagswahl deutlich von irgendwelchen Kleingruppierungen und sonstigen Splitterparteien abzuheben.

Darüberhinaus wird pro NRW selbstverständlich mit der Zweitstimme im ganzen Bundesland wählbar sein. Die Medien und etliche seriöse Meinungsforscher prognostizieren uns schon jetzt einen überraschenden Wahlerfolg. Der SPD-Vorsitzende Siegmar Gabriel hat den Kampf gegen den, ihm offenbar nicht genehmen neuen demokratischen Mitbewerber in Gestalt von pro NRW zur Chefsache erklärt. Er hat sich bereit erklärt, gemeinsam mit stadtbekannten Linksextremisten und dem CDU-Oberbürgermeister von Duisburg, Adolf Sauerland, als Hauptredner auf einer vom DGB organisierten Gegenkundgebung gegen pro NRW aufzutreten. Er wird u. a. am kommenden Wochenende gemeinsam mit islamistischen Extremisten von Milli Görus und Co. für die Etablierung von gefährlichen Parallelgesellschaften in unseren Städten kämpfen. Was ist nur aus der SPD geworden?

Es liegen also ereignisreiche Tage vor uns, die uns viel öffentliche Aufmerksamkeit, aber zum Teil auch heftige und bösartige mediale Angriffe bescheren werden. Seit Tagen überschlagen sich die Tageszeitungen im ganzen Ruhrgebiet und darüber hinaus mit alarmistischen Meldungen über das „islamkritische Aktionswochende“ von pro NRW. Dabei nehmen wir nur legitime Grundrechte wahr!

Aber unsere große Akzeptanz in der Mitte der nordrhein-westfälischen Bürgerschaft sorgt bei den etablierten Parteien und vielen Medien wenige Wochen vor der nächsten Landtagswahl für heftige Wutausbrüche. So unangenehm dies manchmal kurzfristig auch sein mag, so zeigt es doch deutlich, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.

Ich habe Sie daher nochmals ganz höflich zu bitten, unsere Veranstaltungsserie im Ruhrgebiet am Wochenende vom 26. bis 28. März zahlreich zu besuchen. Wir brauchen jede Unterstützung und insbesondere jede helfende Hand.

Der Veranstaltungsmarathon läuft wie folgt ab:

Beginnend am Freitag, 26. März, mit einer Mahnwachenserie, fortgesetzt am 27. März mit unserem Themenparteitag „Minarettverbot“, im Schloß Horst in Gelsenkirchen und abschließend mit unserer großen Kundgebung samt Protestumzug am 28. März zur Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh.

Alle drei Termine sind äußerst wichtig und ich bitte Sie deshalb dringend, möglichst an allen drei Terminen zahlreich teilzunehmen!

Dieses Wochenende soll und muss entscheidend dazu beitragen, dass unser Landtagswahlkampf genug Schwung bekommt und die Öffentlichkeit über pro NRW diskutiert. Schon jetzt lässt unser islamkritischer und friedlicher Umzug am 28. März in Duisburg-Marxloh unter dem Motto „Abendland in Christenhand“ den politischen Gegner jedwede Contenance verlieren. Uns wird dreist das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit abgesprochen. Eine islamkritische Versammlung in Duisburg-Marxloh sei „inakzeptabel“ und „müsse unter allen Umständen unterbunden werden“.

Wenn es gegen pro NRW geht, dürfen der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel und die stellvertretende Parteivorsitzende und NRW-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft nicht fehlen. Sie wollen gemeinsam mit DGB, Kirchenvertretern, dem CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Milli Görus und gewaltbereiten Linksextremisten den pro-NRW-Sternmarsch verhindern. Wenn der SPD-Vorsitzende Gabriel und der CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland gemeinsam mit gewaltbereiten Linksextremisten und Islamisten dem rechtsdemokratischen politischen Gegner elementare Grundrechte rauben wollen, dann stellen sie sich außerhalb des Wertekanons unseres Grundgesetzes.

Wir lassen uns von solchen Versuchen nicht einschüchtern. Wir vertrauen auf die Institutionen des demokratischen Rechtsstaates und kooperieren eng mit der Polizei.

Es ist im Übrigen deren Aufgabe, den von uns ordnungsgemäß angemeldeten friedlichen Sternmarsch adäquat zu schützen. Dies wird auch so geschehen. In einem Rechtsstaat braucht das Recht dem Unrecht nicht zu weichen.

Im Übrigen wäre es für unsere Demokratie mehr als fatal, wenn die politische Klasse sich im Ruhrgebiet ähnlich wie beim ersten Antiislamisierungskongress in Köln präsentieren würde. Immerhin würde dann klar, dass ausschließlich pro NRW rechtsstaatliche Prinzipien, wie das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit auch in Krisenzeiten verteidigt. Auch den von Sigmar Gabriel und Co. angekündigten Blockaden sehen wir mit aller größter Gelassenheit entgegen.

Wir rechnen bei unseren Veranstaltungen mit über 1000 Teilnehmern. Allein der Vlaams Belang wird mit wenigstens 300 Teilnehmern den Sternmarsch am 28. März in Duisburg unterstützen. Wir rechnen auch mit einer starken französischen Delegation sowie Delegationen von Parlamentarien aus erfolgreichen europäischen rechtsdemokratischen Parteien, wie Schweden, Österreich, den Niederlanden, Italien und aus Osteuropa.

Im Rahmen unserer islamkritischen Aktivitäten im Ruhrgebiet werden an unserer Seite rechtsdemokratische Spitzenpolitiker aus ganz Europa auftreten. Auftreten werden u.a . Filip Dewinter vom Vlaams Belang. Dieser wird eine hochkarätige flämische Parlamentarierdelegation anführen. Auch die FPÖ wird mit ihrer ersten Reihe vertreten sein. So wird der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky österreichische Parlamentarierdelegationen anführen.

Daneben erwarten wir bekannte freiheitliche Politiker aus Schweden, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien und aus anderen Ländern Osteuropas.

Jetzt haben wir die Möglichkeit, den etablierten Parteien und Medien zu beweisen, dass wir nicht kleinzukriegen sind und uns als rechtsdemokratische und freiheitliche Partei in Nordrhein-Westfalen parlamentarisch verankern können.

Ich zähle auf Sie!

Am 09. Mai 2010, also in wenigen Wochen, erhalten die Bürger Nordrhein-Westfalens die Gelegenheit, Multi-Kulti-Verirrungen, Kriminalität und Korruption abzuwählen und Vertreter der abgewirtschafteten Altparteien durch unverbrauchte und unbestechliche pro-NRW-Aktivisten zu ersetzen.

Helfen Sie uns dabei, möglichst stark in diese Wahlauseinandersetzung zu gehen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Markus Beisicht

-pro-NRW-Parteivorsitzender-

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